Großes Herz für die Jüngsten

Spenden kennen keine Grenzen Grafenwöhr. (rgr) Die Aktion "Liebe kennt keine Grenzen" ist laut Konrad Merkl ausgelaufen. Trotzdem bleibe das Motto aktuell. Bei der Waldweihnacht des Bürgervereins Städtedreieck überreichte Merkl einen Scheck über 4 000 Euro an Bürgervereins-Vorsitzenden Helmuth Wächter. Auch Bürgermeister Edgar Knobloch spendete wie die "Knights of Columbus". Santa Claus fungierte als Botschafter. Wächter dankte der Raiffeisenbank, der Theatergruppe, der CSU, dem Katholischen Frauenbund u
Lokales
Grafenwöhr
27.12.2014
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Weil Jesus mit seiner Geburt zu den Menschen kommt, beschenken sie sich an Weihnachten. Allerdings tun sich manche Familien mit dem Schenken schwer, weil das Geld fehlt. Dafür sprang der "Bürgerverein Städtedreieck Grafenwöhr-Eschenbach-Pressath" ein.

Bereits vor dem Weihnachtsfest bekamen 107 Kinder beim Alten Forsthaus glänzende Augen. Helmuth Wächter, der Vorsitzende des Bürgervereins, freute sich über den Besuch der Familien, von Bürgermeister Edgar Knobloch und dessen Kollegen Peter Lehr aus Eschenbach und Werner Walberer aus Pressath, einiger Stadträte und Grafenwöhrs zweiter Bürgermeisterin Anita Stauber sowie der beiden Pfarrer Bernhard Müller und Dr. André Fischer.

"Natürlich ist auch Santa Claus (James P. Federline) gekommen, der sogar eine Elfe dabei hat", sagte Wächter. Das Christkind (Shayenne Maxwell) sprach den Prolog. Der "ChorAlle" steuerte das Lied vom kleinen Drummer-Boy bei. "Jedes Herz kann eine Krippe sein", sagte der evangelische Pfarrer Dr. André Fischer. Die Krippe damals sei offen gewesen. "Genauso müssten wir offen sein. Jede Verschließung bringt Hass mit sich. Das Gute dagegen soll von Mensch zu Mensch gehen. Gott ist Liebe und wohnt in dir", sagte Fischer. Anschließend freuten sich die Kinder über ihr Geschenk und durften sich bei Santa Claus auf den Schoß setzen.
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