Karl Wohlgut erinnert bei Barbarafeier an die im Jahr 1922 gepflanzten Zweige
Tief im Leben verwurzelt

Lokales
Grafenwöhr
11.12.2014
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Auf die Anfänge der Barbara-Tradition auf dem Truppenübungsplatz blickte Monsignore Karl Wohlgut bei der Bundeswehr zurück. Die Feuerwerker des Deutschen-Militärischen Vertreters (DMV) gedachten der Schutzheiligen der Artilleristen und Feuerwerker. An der Barbarahütte in der Thumbachleite kamen die Soldaten mit deutschen und amerikanischen Gästen zusammen.

Vor dem Birkenkreuz gedachten Monsignore Karl Wohlgut und der amerikanische Militärgeistliche, Chaplain Krzysztof Kopec, der Schutzheiligen. Wohlgut hob heraus, dass 1922 eine Vereinigung ehemaliger Angehöriger der bayerischen, schweren Artillerie im Militärgasthaus mit einer Barbara-Feier in Erscheinung trat. Als geistlicher Beistand äußerte damals Franz Xaver Kattum den Wunsch, "dass das heute in den Boden gesenkte Barbarazweiglein blüht und zum Baum wachst." Dieses blühe bis heute und sei fest verwurzelt, stellte Wohlgut fest.

Der weltliche Teil schloss sich an. Zeremonienmeister Stabsfeldwebel Konrad Sittl berichtete aus dem vergangenen Jahr. Pressereferentin Susanne Bartsch wurde bei den Ehrenfeuerwerkern aufgenommen.
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