Lebendig und voller Tradition

Die Jubilare und der Vorstand (hinten von links) Alfred Farmbauer, Reinhold Hausmann, Albert Keck, Josef Speckner, Vorsitzender Andreas Greiner, Stellvertreter Wolfgang Pappenberger, (zweite Reihe) Pfarrer Bernhard Müller, Monika Schultes, Erna Greiner, Waltraud Schwer, Stellvertreterin Kerstin Kick, (vorne) Fritz Trummer, Reinhold Hofmann und Jutta Farmbauer. Bild: mbi
Lokales
Grafenwöhr
08.12.2015
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Genau der passende Tag: Am Tag des Ehrenamts zeichnete die Kolpingfamilie treue Mitglieder aus. Auch wenn der Vereinsrekord nicht geknackt wurde, die Jahreszahlen sind beeindruckend.

Langjährige Mitglieder standen beim Kolpinggedenktag im Mittelpunkt. Am Tag des Ehrenamtes ehrte Vorsitzender Andreas Greiner zahlreiche Mitglieder.

Greiner erinnerte an den 12. Februar. An diesem Tag feierte die Kolpingfamilie Karl Keck für 80 Jahre in der Kolpingfamilie Grafenwöhr. Mit Präses Bernhard Müller zeichnete Greiner nun vier Mitglieder für ebenfalls beeindruckende 65 Jahre aus. Urkunde, Ehrennadel und Präsent erhielten Reinhold Hofmann, Fritz Trummer und die entschuldigten Albert Rubner und Adolf Renner.

40 Jahre sind es bei Hans-Joachim Küffner. Er war verhindert, die Auszeichnung wird ihm nachgereicht. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Jutta und Alfred Farmbauer, Erna Greiner, Brigitte und Waltraud Hörl, Ingrid Knodt, Anneliese Rauh, Albert Keck, Johann Ribakauskas, Monika Schultes, Waltraud Schwer, Ingeborg Specht und Josef Speckner ausgezeichnet. Greiner dankte Wolfgang Specht für 15 Jahre und für zehn Jahre Pfarrer Bernhard Müller als Präses. Ein spezieller Dank ging an Werner Arnold. Spontan übernahm er vom erkrankten Ehrenvorsitzenden Michael Hörl die Aufgabe, sich um Wartung und Pflege des Spielplatzes im Geißmannskeller zu kümmern.

Greiner blickte auch aufs Jahr zurück und hob den Faschingsball hervor. Beim Karten- und Spieleabend räumten Pfarrer Bernhard Müller und Kaplan Thomas Thiermann die Preise ab. Die Maiandacht auf dem Annaberg wurde ebenfalls sehr gut besucht. Die Plätze des Kindererziehungskurses "KESS" waren schnell ausgebucht. Bei der Bezirkszoiglfahrt und beim Minigolfturnier in Mantel pflegte man die guten Beziehungen zu anderen Kolpingfamilien. Gesellig war die Bierprobe mit Diözesanpräses Stefan Wissel. Tropische Temperaturen störten das erste Vater-Kind-Zeltlager kaum, auch das Spielplatzfest im Geißmannskeller war ein Erfolg. Monsignore Karl Wohlgut überarbeitete die Chronik. Für 15 Euro gibt es sie beim Vorsitzenden.

Für Begeisterung sorgte der Kolpingtag in Köln. Das Kolping-Musical und der Einzug der vielen Kolpingbanner sind noch gut in Erinnerung. Der neue Kolping-Kinder-Chor wird gut angenommen. An der Eröffnung der Dauerausstellung im Museum gab es für die jüngsten der Kolpingfamilie eine Museumsralley.

Die Kolpingnikoläuse hatten wieder alle Hände voll zu tun. Zum Schluss dankte Greiner allen, die bei den Veranstaltungen mithalfen. Bevor sich der gemütliche Teil anschloss, reichten sich die Kolpingbrüder und -schwestern zum Kolpinglied "S'war einst ein braver Junggesell'" die Hände. Iris Zechmayer betreute die jüngsten Mitglieder.
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