Rheines Vergnügen

Lokales
Grafenwöhr
17.08.2015
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Eine Woche verbrachten Grafenwöhrs Ministranten in Xanten am Rhein. Den Organisatoren gelang der Spagat zwischen Besinnung und Spaß.

Aufregend und abwechslungsreich war der Ministrantenurlaub 2015. Xanten und das Ruhrgebiet waren die Ziele der Messdiener. Eine Woche verbanden sie dort Besichtigungen mit Spielen und Action, den Besuch im Phantasialand bis mit einem Gottesdienst im Xantener Dom

Mit dem Bus starten die Grafenwöhrer in Richtung Nordwest. Nach einen Zwischenstopp am Abenteuerspielplatz Hochheim bezogen sie die Jugendherberge in Xanten am Niederrhein. Im dortigen Dom besuchten sie die Sonntagsmesse. Abkühlung bot dort das Südsee-Strandbad.

Poker und Blackjack

Heiß ging es im Aufenthaltsraum der Jugendherberge weiter, der zum Cassino wurde: Bei Poker, Blackjack und Roulette versuchten die Ministranten ihr Glück. In Dortmund besuchten sie das Stadion der Borussia. Fantasievoll gestalteten sie die Modenschau: Natur, Damen, Penner, "Mode aus dem All" und schlechter Geschmack hießen die Vorgaben. Auch beim Basteln von Buttons, Flaschenöffnern und Spiegeln bewiesen die Ministranten Kreativität. Organisator Kaplan Thomas Thiermann sorgte immer auch für Abkühlung, etwa in der karibischen Wasserwelt "Bahia". In Erinnerung bleiben wird der Märchenabend bei dem die Gruppen Schneewittchen vorstellten - und zwar mit den Aufgabenstellungen rückwärts, türkisch, "Steinzeit",Zukunft, Tussi und bayerisch.

Mit einer Rheinschifffahrt begann das Programm in Köln. Dazu kam ein Besuch im Schokoladenmuseum und ein Stadtrundgang.

Blick vom Turm

Der Dom-Kaplan von Xanten stellte den Turm des Doms. Der Abschlussgottesdienst war für Thomas Thiermann eine kleine Premiere, es war die erste Messe, die er alleine in einem Dom zelebrierte. Johanna Baumann begleitete den Gottesdienst an der Orgel. Nach dem Action-Spiel "Capture the Flag" fielen die Minis ins Bett. Der letzte Tag gehörte dann dem Phantasialand. Der Freizeitpark bei Köln war der krönende Höhepunkt und Abschluss des Miniurlaub 2015. Dankesworte galten am Ende Kaplan Thomas Thiermann, den Gruppenleitern um Cheforganisator Christoph Ertl, Bianca Regner-Hofmann und Chauffeur Matthias Rubner.
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