St.-Michaels-Werk blick auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück
Neue Leitung am Michaels-Werk

Tassilo Heimberg (Vierter von links) ist der neue geschäftsleitende Vorsitzende des St.-Michaels-Werks. Veränderungen gab es auch beim Aufsichtsrat. Mit auf dem Bild (von links): Schulleiter Peter Fleischmann, die neuen Aufsichtsräte Bürgermeister Edgar Knobloch und Landrat Andreas Meier, Simon Wittmann, Sigrid Groß, Gerald Morgenstern, Stadtpfarrer Bernhard Müller und Michaela Keck-Neidull. Bild: mor
Lokales
Grafenwöhr
06.12.2014
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Drei Millionen Euro Jahresumsatz, 149 Beschäftigte, davon 78 Lehrer. Beeindruckende Zahlen legte Tassilo Heimberg vor. Der Kirchenthumbacher ist der neue geschäftsführende Vorsitzende des Trägervereins des St.-Michaels-Werks.

Die Bilanz der privaten Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Grafenwöhr kann sich sehen lassen. Bei der Jahreshauptversammlung waren erstmals auch die neuen Aufsichtsräte, Landrat Andreas Meier und Bürgermeister Edgar Knobloch, dabei. Stadtpfarrer Bernhard Müller in seiner Funktion als Vorsitzender des Aufsichtsrates des St.-Michaels-Werks eröffnete die Hauptversammlung des Trägervereins.

Tassilo Heimberg legte den Bericht aus dem Geschäftsjahr vor. Gehälter und Aufwendungen für die fast 150 Beschäftigten summieren sich auf fast drei Millionen Euro jährlich, betonte er. Herbert Benkhardt als Kassenprüfer bestätigte die Zahlen. Auch die Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) mit 40 betreuten Kindern in Grafenwöhr und 10 in Vohenstrauß stehen unter der Trägerschaft des St.-Michaels-Werks, hob Heimberg hervor.

Stichpunkte aus dem Schulalltag nannte Schulleiter Peter Fleischmann. Besonders erwähnte er die Kooperation mit der Berufsschule Weiden, Seminare, Workshops und einen Skikurs. Regen Austausch gab es mit den Partnern in Tschechien. Hilfsmittel wurden für die Jura-Werkstätten gebaut. Betonboot-Regatta, Berlinfahrt und Ausbildungstag in Weiden waren weitere Höhepunkte.

Seminar hat Plätze frei

Auf hohem Niveau mit Ergebnissen von über 90 Prozent absolvierten die Berufsschüler ihre Prüfungen, bekräftigte Fleischmann zufrieden. Internatsleiter Reinhold Roith berichtete von einer Belegung mit 64 Jugendlichen im Seminar; somit seien noch einige Plätze frei.
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