Vorbild des Teilens

Stolz trugen die Kleinen ihre mit viel Liebe gebastelten Laternen. Eine phantasievoller als die andere. Bild: az
Lokales
Grafenwöhr
13.11.2014
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Das, was vor langer Zeit der berittene Offizier Martin an einem Bettler Gutes bewirkt hat, lebt bis heute fort. Einer großen Solidaritätsbekundung für das Teilen kam die Martinsfeier der Kindertagesstätte St. Theresia gleich. Ob im Spiel, in Liedern und Gebeten, das historische Ereignis war durchdrungen von der Nächstenliebe. Zahlreiche Kinder, Eltern und Großeltern begrüßte Elternbeiratsvorsitzende Claudia Wolf auf dem Hans-Bayer-Platz vor der Friedenskirche. Sichtlich stolz trugen die Kleinen ihre selbst gebastelten Laternen.

Stadtpfarrer Bernhard Müller erinnerte eingangs "an den wichtigen Heiligen", der ein Vorbild des Teilens geworden sei. Auch die Fürbitten waren auf das Geschehen ausgerichtet mit dem Konsens, das Licht der Freude, der Liebe, des Glaubens, der Freundschaft in die Welt zu tragen. Das gemeinsame "Vater unser..." ging dem Segnungsakt der Martinspferdchen voraus. Singend bewegte sich daraufhin ein imposanter Zug über die Kerschensteiner Straße und den Alten Weg vor die Tagesstätte. Bei heißem Tee und den süßen Martinspferdchen plauderte es sich gut.
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