Vorbilder des Vereins

Die treuesten Marschierer der Wanderfreunde Grafenwöhr sind seit 40 beziehungsweise 35 Jahren so gut wie jedes Wochenende unterwegs. Mit auf dem Bild Renate und Hans Schilling (vorne Mitte) und Bürgermeister Edgar Knobloch (Zweiter von rechts), der sich mit Respekt über diese Leistung äußerte. Bild: az
Lokales
Grafenwöhr
18.10.2014
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"Aufwachen. Mitmachen. Im IVV wandern." Diese Einladung stand in dicken Lettern auf der Bühne im Jugendheim. Von hier aus schickten die Wanderfreunde ihre zahlreichen Gäste auf die Strecken und empfingen sie "nach getaner Arbeit" da auch wieder.

40 Jahre schon sind die Wanderer bei ihrer Großveranstaltung am selben Ort. Geht man nur mal von einem Minimum von 3000 Teilnehmern aus, so hätten die Wanderfreunde in dieser Zeit 120 000 Menschen nach Grafenwöhr gebracht. Eine Zahl, auf die sie echt stolz sein dürfen.

Geben und bekommen, nach diesem Grundprinzip funktioniert die Internationale Volkssportidee. Wer selbst bei anderen dabei ist, darf auch Besuch erwarten. Beim Wandertagsjubiläum holte Vorsitzender Hans Schilling jene Mitglieder zusammen, die seit 1974 unentwegt an jedem Wochenende bei Volksmärschen anderer Vereine unterwegs sind und dabei gleichzeitig die Stadt Grafenwöhr präsentieren.

Man muss sich das einmal vorstellen: 40 Jahre (oder auch 35) bei brütender Hitze, klirrender Kälte, bei strömendem Regen, dichtem Schneefall nicht zu kapitulieren. Vielmehr seinem Grundsatz treu zu bleiben. Echt lobenswert. Nachfolgend die Namen dieser Vorbilder: Georg Rupprecht, Herbert Reifenberger, Günther Baumann, Gerhard Klarner, Alfons Dobmann, Renate und Hans Schilling, Ursel und Hans Zwicker. Auf immerhin 35 Jahre hat es Josef Speckner aus Gößenreuth gebracht.
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