Wanderpokal für Experten

Lokales
Grafenwöhr
13.12.2014
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Erneut setzten sich die "Profis" der Hubertusschützen beim Nikolausschießen der Reservisten durch. Die gastgebenden Damen landeten ebenso ganz vorne. Bei den Jugendteams gab es ein wahres Feuerwerk.

Zum 39. Mal hatte die Reservistenkameradschaft (RK) zum "Nikolausschießen" in die Schießanlage im Markwinkel eingeladen. Die erste Herrenmannschaft der Hubertusschützen, die Damenmannschaft der Reservisten und die Jugendmannschaft der Feuerwehr waren am treffsichersten. Schützenmeister Bernhard Ott war der beste Einzelschütze und Gewinner in der Blattl-Wertung. Mit dem Kleinkalibergewehr galt es, je fünf Wertungsschüsse auf zwei Zehner-Ringscheiben auf 50 Meter zu platzieren.

In der Deyerlingstube begrüßte Vorsitzender Thomas Ernstberger die Teilnehmer zur Siegerehrung. Ernstberger richtete einen Dank an die Aufsichten am Schießstand, an Roland Müller für die Bewirtung und Organisation sowie an die Hubertusschützen für die Überlassung der Schießanlage. Großzügig zeigten sich die Firmen Metzgerei Rauh, Schön Outdoor, Elektro Hessler, Geuss Medientechnik, KS-Techno Case Erbendorf, Melchner-Gradl und die Sparkasse Grafenwöhr bei der Spende von Sachpreisen und Pokalen. DAGA-Präsident Helmuth Wächter übergab einen Scheck an die siegreiche Herrenmannschaft. Bürgermeister Edgar Knobloch überreichte den Wanderpokal der Stadt. Gemeinsam mit Thomas Ernstberger ehrte das Stadtoberhaupt die Sieger.

125,5-Teiler

Bei den Damen der RK waren Kerstin Müller, Sonja Buck und Isabelle Ernstberger erfolgreich. Sie kamen auf 185 Ringe. Bei den Herrenmannschaften erreichten die Hubertusschützen I mit Bernhard Ott, Peter Schopf und Matthias Hörl mit 266 Ringen den ersten Platz. Die RK II mit Gerhard Pietruska, Gerald Hardwig und Walter Stolzer belegte mit 262 Ringen den zweiten Platz. Dritter Sieger wurde der Soldaten- und Reservisten-Kameradschaftsbund (SRK) I mit Wolfgang Nastol, Daniel Kretz und Werner Schusser. Sie erzielten 239 Ringe. In der weiteren Wertung folgten die Mannschaften des DMV (Deutscher Militärischer Vertreter), vom SRK II, von der CSU und erneut von der RK. In der Jugendwertung lag die Jugendfeuerwehr I mit Noa Arnold, Lukas Kammerer und Marco Kraus mit insgesamt 180 Ringen vor dem zweiten und dritten Team der Jugendfeuerwehr. Schützenmeister Bernhard Ott erzielte mit 90 von 100 Ringen den ersten Platz in der Einzelwertung, gefolgt von Peter Schopf und Gerhard Pietruska. In der Blattl-Wertung lag Ott mit einem 125,5 Teiler vor Gerhard Pietruska und Peter Schopf. Bei der Jugend-Wertung hatte Lukas Kammerer den besten Treffer.
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