Wohlfühlstunden beim Kontaktclub

Lokales
Grafenwöhr
18.12.2014
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Ein "runder" Abend bei der deutsch-amerikanischen Kontakt-Familie. Die Weihnachtsfeier bot Überraschungen und einige Ehrungen.

Viele von der großen Gemeinschaft des Deutsch-Amerikanischen Kontaktclubs waren auch heuer zur Weihnachtsfeier in das Hotel zur Post gekommen. In angenehmer Atmosphäre, einer Familie gleich, saßen sie zusammen, wobei Austausch, Rückschau, Geselligkeit, verbunden mit einem Essen, im Mittelpunkt standen. Ganz ohne offiziellen Teil ging es aber auch nicht. Clubpräsident Walter Brunner, Vize Lothar Gogolka und ihr Team hatten den Abend gut organisiert und einige Überraschungen eingebaut.

Zunächst galt der besondere Gruß Sergeant Major Ryan Dillingam vom US-Führungsteam mit Familie sowie David Breeden. Dillingham erinnerte sich in seinen Grußworten an das herzliche Willkommen, das ihm der Club damals bei seiner Ankunft in Grafenwöhr bot. Zugleich dankte er für die Wohlfühlstunden in diesem Kreis.

Dann zog der stattliche Santa Claus James ein, der, "in Absprache", auch den deutschen Nikolaus vertrat. Er hatte Süßigkeiten dabei für die Kinder und Präsente für jene Mitglieder, die in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern konnten.

Eine Auszeichnung erfuhren dann sechs Volunteers. Der Hintergrund: Weil Clubpräsident Walter Brunner "auf Draht" ist und die von Mitgliedern freiwillig geleisteten Stunden stets sorgfältig registriert, konnte er diese dem Santa Claus zwecks Auszeichnungen auch benennen. Es ging dabei vor allem um die starke Mithilfe beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest, die Unterstützung bei den wöchentlichen Bowlingtreffen, die Ausrichtung des Barbecue.

1200 Stunden im Einsatz

Werner Rubner, Klaus Scherer, Elfriede Schinner, Werner Schön und Richard Kneidl durften Awards entgegennehmen. Der Santa Claus vergaß aber auch seine Gattin Birgit nicht, die für den Club ebenfalls viel tut. Auf 1200 (!) ehrenamtliche Stunden hatten sie es insgesamt gebracht und dies sei, wie er meinte, einer besonderen Würdigung wohl wert. Der starke Applaus gab ihm recht.

Mit ihrer faszinierend-klaren Stimme sang Catherine Winter deutsche und amerikanische Weihnachtslieder und begleitete sich dabei selbst auf dem Keyboard. Von ebensolcher Professionalität erwiesen sich anschließend die musikalischen Kompositionen von Gertraud Gätzner.

Apropos Deutsch-Amerikanisches Volksfest: Mit der Bewirtschaftung eines eigenen Standes trägt der Kontaktclub auch mit zum jeweiligen Gesamterfolg und damit zur Umsetzung praktizierter Hilfeleistung bei.
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