Politischer Aschermittwoch der SPD im Vierstädtedreieck
Kontaktpflege statt politischer Schlagabtausch

Politik
Grafenwöhr
13.02.2016
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Schön angerichtete Matjesheringe und dampfende Pellkartoffeln wurden wie gewohnt serviert. Aber sonst war alles anders beim Politischen Aschermittwoch im Vierstädtedreieck in der restlos gefüllten Zoiglstube Adler. "Aus Solidarität mit den Opfern des Zugunglücks und deren Angehörigen verzichten wir auf den politischen Schlagabtausch", erklärte Thomas Weiß (Vierter von links), der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. Nichtsdestotrotz war Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch (links) zu den Genossen im westlichen Landkreis gekommen und richtete einige Worte an sie. Auch dritter Bürgermeister Udo Greim beschränkte sich auf eine kurze Ansprache. Grötsch, der kurzfristig für die erkrankte Landtagsabgeordnete Anette Karl eingesprungen war, nutzte wie alle anderen dafür die Möglichkeit, Kontakte zu pflegen. Seit drei Jahren organisieren die Genossen aus Kirchenthumbach, Eschenbach, Pressath und Grafenwöhr die Veranstaltung gemeinsam und stärken so die Zusammengehörigkeit der SPD-Ortsgruppen. Eine weitere gemeinsame Aktion ist die Ausbildungsmesse im Vierstädtedreieck am 27. Februar ab 9 Uhr in der Mehrzweckhalle Eschenbach. Bild: myd
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