Fußball
Klatsche für Grafenwöhr

Sport
Grafenwöhr
12.09.2016
66
0

SV Grafenwöhr: Winkler, Wagner, Wächter, Drat, Fleischmann, Renner, Dobmann, Schönberger (74. Schwaiger), Kraus, Lober, n Schmidt (68. Hammermann)

1. FC Schwarzenfeld: Mika, Bayerl (68. Schlagenhaufer), Zirngibl, Schmidt, Heinisch, Ferstl, Griebl, Fischer, Filinger, Philipp Peter (80. Kummetsteiner), Felix Peter (13. Bauer)

Tore : 0:1/0:2 (25./38.) Bernhard Heinisch, 0:3 (47.) Maximilian Ferstl, 0:4 (63.) Bernhard Heinisch, 0:5 (64.) Maximilian Ferstl - SR: Claus Feldmeier (TV Geisling) - Zuschauer: 50

(otr) Die Sportvereinigung ist gegen den zum engeren Kreis der Titelaspiranten zählenden 1. FC Schwarzenfeld mächtig unter die Räder gekommen. Nach einer durchaus ansprechenden ersten Halbzeit hätte es aufgrund der zweiten Spielhälfte aber sogar eine noch höhere Niederlage geben können.

Grafenwöhr begann viel versprechend und hatte schon nach vier Minuten die Chance zur Führung. Fabian Lober war aber zu unentschlossen und ließ die sich ihm gebotene Chance ungenutzt. Die Sportvereinigung war gut im Spiel und agierte durchaus auf Augenhöhe. Unvermögen und Pech waren dafür ausschlaggebend, dass es zur Pause schon 0:2 stand.

In der 20. Minute nagelte Johannes Renner einen Schuss an den rechten Innenpfosten. Der Ball kullerte die Linie entlang zum linken Pfosten und sprang ins Feld zurück. Nur eine Minute später Glück für den FC, denn nach einer Standardsituation verhinderte ein Abwehrspieler auf der Torlinie ein Schwarzenfelder Eigentor.

Kurz darauf fiel aus dem Nichts heraus die Gästeführung. Torjäger Bernhard Heinisch nutzte ein Abstimmungsproblem zwischen SV-Keeper Benjamin Winkler und Valentin Schmidt. Nach kollektivem Tiefschlag der Grafenwöhrer Hintermannschaft nutzte erneut Bernhard Heinisch einen Musterpass und vollstreckte zum 0:2. Mit dem Pausenpfiff vergab Edgar Drat nach einem Sololauf von der Mittellinie die Möglichkeit zum 1:2-Anschlusstreffer.

Alle guten Vorsätze waren über den Haufen geworfen, als schon zwei Minuten nach Wiederbeginn Schwarzenfeld auf 3:0 erhöhte. Grafenwöhr schien sich aufzugeben, so dass das Unheil über die Sportvereinigung hereinbrach. Im Minutentakt erspielte sich Schwarzenfeld mehrere klare Tormöglichkeiten und baute den Vorsprung mit einem Doppelschlag (63./64.) auf 0:5 aus. Bleibt abzuwarten, wie die Richter-Truppe diese Niederlage wegsteckt.
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