Empfang des DAGA
Hilfe und Völkerverständigung

"Geben heißt helfen." Zitat: James Federline, amerikanischer Präsident des DAGA, erklärt Sinn und Zweck des Ausschusses
Vermischtes
Grafenwöhr
10.08.2016
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"Auch beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest treffen sich die verschiedenen Nationen, um gemeinsam zu feiern." Zitat: Helmuth Wächter, deutscher Präsident des DAGA

Seit knapp 60 Jahren feiern Amerikaner und Deutsche drei Tage gemeinsam auf dem Truppenübungsplatz. Für den Deutsch-Amerikanischen Ausschuss ist aber nicht nur das freundschaftliche Verhältnis der beiden Völker wichtig.

Das gute partnerschaftliche Verhältnis und die Freundschaft zwischen Deutschen und Amerikanern wird mit dem Deutsch-Amerikanischen Volksfest sichtbar. Was für die Mitglieder des Deutsch-Amerikanischen Gemeinsamen Ausschusses (DAGA) auch noch wichtig ist: Die Unterstützung für Bedürftige.

Bevor das 58. Deutsch-Amerikanische Volksfest eröffnet wurde, stand ein Empfang für die DAGA-Mitglieder auf dem Programm. Der deutsche Präsident Helmuth Wächter begrüßte die Gäste in der Stadthalle. "Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro wird besonders für die Völkerverständigung geworben. Auch beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest treffen sich die verschiedenen Nationen, um gemeinsam zu feiern", sagte Wächter, der den früheren Bundespräsidenten Roman Herzog zitierte: "Entscheidend für die Zukunft ist, wie wir menschlich miteinander umgehen."

Der DAGA-Präsident ging auf die Anschläge ein, mit denen Menschen in Bayern, Deutschland und in vielen anderen Ländern derzeit konfrontiert werden. Auf fast allen Kontinenten gebe es Kriege und Konflikte. Trotzdem solle das Volksfest ein friedliches Fest der Begegnung werden. "Der Reingewinn kann nur erzielt werden, weil die amerikanische Armee und ihre Zivilisten, die Bundeswehr und die Bundeswehrverwaltung, die Zivilbevölkerung von Stadt und Land, wie auch die örtlichen Vereine stets zur Mithilfe bereit sind; und das freiwillig und unentgeltlich."

Wächter bedankte sich bei der Stadt, beim städtischen Bauhof, dem Staatlichen Bauamt, dem Straßenbauamt und dem Landratsamt, Andre Binder MWR, Abteilung für Familienbetreuung und Freizeitgestaltung der US-Armee-Garnison Grafenwöhr, den Dienststellen der US-Armee, der Bundeswehr und des Bundeswehrdienstleistungszentrums, der Polizeiinspektion Eschenbach, der Militärpolizei, bei den Pond-Mitarbeitern, dem BRK, bei den Busfahrern der Firma Göttel und bei den Feuerwehren Grafenwöhr, Gmünd und Hütten sowie allen anderen Gönnern. Wächter sprach dem Garnisonskommandeur Oberst Lance C. Varney seinen besonderen Dank für die Überlassung des Platzes aus.

James Federline, amerikanischer Präsident des DAGA, erklärte beim Empfang den Sinn und Zweck des Ausschusses: "Geben heißt helfen", lautet das Motto der Mitglieder. DAGA stellte im vergangenen Jahr für Bedürftige eine beachtliche Geldsumme zur Verfügung, die in den Landkreisen Neustadt/Waldnaab, Tirschenreuth, Amberg-Sulzbach, den kreisfreien Städten Amberg und Weiden und den Ortschaften um den Truppenübungsplatz verteilt werden.

Insgesamt wurden davon 750 Lebensmittelpakete finanziert. Auch bei der Lichterbaumentzündung in Grafenwöhr und Vilseck verteilten Santa Claus und Sankt Nikolaus 1200 Päckchen an die Kinder.

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Weitere Informationen im Internet:

www.onetz.de/volksfest-grafenwöhr

Geben heißt helfen.James Federline, amerikanischer Präsident des DAGA, erklärt Sinn und Zweck des Ausschusses


Auch beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest treffen sich die verschiedenen Nationen, um gemeinsam zu feiern.Helmuth Wächter, deutscher Präsident des DAGA
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