Grafenwöhr und Grafenwörth feiern Städtepartnerschaft
Gemeinschaft und Verbindung

Reden und Gastgeschenke gab es nach dem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche beim Treffen der Partnerstädte Grafenwörth, Grafenwöhr, Raiding und Seravalle. Bild: mor
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Grafenwöhr
26.08.2016
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und Grafenwörth feierten in Österreich ihre Freundschaft (wir berichteten). Beide Seiten betonten, was für eine solche Partnerschaft wichtig ist.

Regenbedingt wurde die geplante Feldmesse mit Partnerschaftsfeier in die Grafenwörther Pfarrkirche verlegt. Bürgermeister Alfred Riedl stellte die großen Botschaften "Willkommen im Herzen Europas" und "Einigkeit macht stark" heraus. Die italienischen Redner aus der Toskana-Stadt Seravalle, Gianfranco Spinelli und Dr. Ginanni Gicomo, betonten die Vorzüge von Freundschaft und Tradition.

Harmonie in der kleinen Gemeinschaft führe zur Verbindung zwischen den Völkern. Bürger aus 29 Nationen leben in der Gemeinde Grafenwörth. Raidings Bürgermeister Markus Landauer aus der Franz-Liszt-Geburtstadt ging auf den Komponisten, Musiker und Schriftsteller als großen Europäer und Superstar sowie die Verbindungen der Gemeinde zur Festspielstadt Bayreuth ein.

Bürgermeister Edgar Knobloch dankte für drei herrliche Tage mit einem großartigen Programm und überwältigender Gastfreundschaft. Partnerschaft funktioniere nur mit dem Zusammenstehen von Jung und Alt sowie dem ehrenamtlichen Engagement zischen den Vereinen. Dabei waren eine Delegation der Grafenwöhrer Feuerwehr um Vorstand und Kommandant Alexander Richter sowie Gäste und Freunde des Heimatvereinsvorsitzenden Willi Buchfelder. Zehn Stadträte und die Bürgermeister-Stellvertreter waren ebenso mit von der Partie, Verantwortung in der Heimat trug dienstältester Stadtrat Gerhard Mark.

Für das Gastgeschenk - ein Korb "Sonne des Wargrams" mit prämierten Weinen - revanchierten sich die Grafenwöhrer mit einem Partnerschaftsbier, das ein eigens kreiertes Etikett trug. Bei der Übergabe der Bierkästen dankte Knobloch Riedl sowie dem "Wächter der Partnerschaft" Fritz Ploiner und Michi Koller von der Gemeinde. Bei bayerischem Bier und österreichischem Wein sowie Musik und Gesang dauerte das stimmungsvolle und emotionale Abschiednehmen besonders lange.
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