Helmuth Wächter kritisiert das Entfernen von Eichen
Kahlschlag beim Hohlweg

Vermischtes
Grafenwöhr
17.09.2016
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(rgr) Der öffentliche Teil der Stadtratssitzung drehte sich nur um ein Thema. Unter "Sonstiges" kam jedoch ein Kritikpunkt von Helmuth Wächter.

"Beim Hohlweg wurden die Bäume immens ausgelichtet, obwohl die Natur schützenswert ist", betonte Wächter. Neben Birken wurden auch Eichen gefällt. "Es wurde erlaubt, zwei Birken zu fällen. Wenn noch andere Bäume betroffen sind, wird der Sache nachgegangen und eventuell bestraft", so die Antwort von Bürgermeister Edgar Knobloch.

Auf der Tagesordnung stand die erste Änderung des Bebauungsplans "Birketäcker". "18 Träger öffentlicher Belange wurden dazu befragt", informierte der Bürgermeister. Ralph Stadter vom Architekturbüro RSP in Bayreuth verlas die Stellungnahmen des Landratsamtes, des Behördenamtes für Infrustruktur Umweltschutz, des Bayernwerkes, der Telekom und des Bayerischen Bauernverbandes.

Bei Sackgassen und Stichstraßen muss die Müllbeseitigung laut Landratsamt eine Straße weiter erfolgen. Der Bayerische Bauernverband habe an sich keine Bedenken; aber die land- und forstwirtschaftlichen Wege müssen angefahren werden können.

Thomas Weiß trug eine Anregung wegen der Durchgangsstraße Gmünd vor. Hier sollten die Geschwindigkeiten anhand eines Messgerätes und das gesamte Verkehrsaufkommen, auch im Bezug auf Lastwägen, festgestellt werden.
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