Kampfhubschrauberregiment 36
Nebel ein harter Gegner

Nicht auf dem Sprung, sondern bei der Landung: Mit zwei Tagen Verspätung kamen die Tiger in Grafenwöhr an. Der hartnäckige Nebel am Stützpunkt in Fritzlar hatte den pünktlichen Beginn der Übung für das Hubschrauber-Geschwader in Grafenwöhr verhindert. Bild: mor
Vermischtes
Grafenwöhr
28.10.2016
150
0

Drei Tage hielt dichter Nebel die "Kurhessen-Tiger" aus Fritzlar am Boden. Erst am Mittwoch um 16.11 Uhr landeten die vier Maschinen des Kampfhubschrauberregiments 36 mit dem Beinamen "Kurhessen" auf der Betankungs- und Aufmunitionierungsplatz an der Schießbahn 301 des Truppenübungsplatzes. 800 Meter Sicht und 100 Meter Wolkenuntergrenze sind in Friedenszeiten für Flüge des hochmodernen Kampfhubschraubers Tiger über zivilem Gebiet notwendig.

"Fritzlar in der Röhn ist ein Nebelloch", so der Leitende Pilot. Die Verantwortlichen erläutern die Einsatzgrundsätze und die geplanten Ausbildungen und Übungen, die eigentlich seit Montag laufen sollten. Ob es eine Ausbildung für einen Einsatz in Mali ist, lieb aber offen. Darüber habe der Bundestag zu entscheiden, ergänzte Presseoffizier Oberstleutnant Torsten Fricke. Das Schießen mit den Waffensystemen soll nun bis kommenden Mittwoch dauern. (Bericht folgt)
Weitere Beiträge zu den Themen: Nebel (19)Kampfhubschrauberregiment 36 (2)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.