Klassentreffen des Jahrgangs 1941
Anreise aus Amerika

Der Jahrgang 1941 hat beim Klassentreffen Erinnerungen ausgetauscht und die Veränderungen in und um Grafenwöhr in Augenschein genommen. Bild: rgr
Vermischtes
Grafenwöhr
02.06.2016
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Sie hatten sich für ihr Wiedersehen eine Menge vorgenommen - und es auch umgesetzt: Die Ehemaligen des "Turbojahrgangs" 1941 haben Station in Speinshart, Tremmersdorf und Eschenbach sowie am Netzaberg gemacht - und in Grafenwöhr gefeiert.

Mathilde Martin, geborene Meiler, kam zum Klassentreffen eigens aus Amerika angereist. Andere der ehemaligen Schüler kamen aus München, Garmisch, Bad Mergentheim, Aachen, Würzburg und Lauf, um der alten Heimat wieder einen Besuch abzustatten. In Speinshart besichtigten sie die Veränderungen in Kloster und Klosterdorf sowie in Tremmersdorf das Wurzelmuseum und auch den Netzaberg.

Ausgiebige Gespräche


Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen beim Hotel am Rußweiher in Eschenbach. Sowohl dort als auch beim Abendessen im Hotel "Post" in Grafenwöhr kam es zu ausgiebigen Gesprächen.

Einen ökumenischen Gottesdienst zelebrierten Stadtpfarrer Bernhard Müller und Pfarrer Dirk Grafe in der Friedhofskirche St. Ursula, wo den bereits verstorbenen Mitschülern gedacht wurde. Heidi Lorenz, besser bekannt mit Nachnamen Peter, hat den ökumenischen Gottesdienst musikalisch umrahmt. Dafür bedankten sich im Namen aller Rosemarie Schütz und Christa Rupprecht.

Schließlich überraschten die "Mädchen" ihre ehemalige Lehrerin Framilda Seifert mit je einer Rose, die sie ihr zum 96. Geburtstag schenkten. Fünf Jahre lang hatten sie eine Menge von ihr gelernt. Dazu gab es ein Geburtstagsständchen. Abgeschlossen wurde die Wiedersehensfeier mit einem Weißwurstfrühstück am Sonntag.
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