Marlene Stopfer-Höhn
Von Fortbildung zu Fortbildung

Marlene Stopfer-Höhn. Bild: vl
Vermischtes
Grafenwöhr
01.06.2016
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Im Alltag von Marlene Stopfer-Höhn dreht sich alles um den Sport. Gerade erst hat sie ihre Ausbildung zur lizenzierten Fachtrainerin für Medizinische Rehabilitation abgeschlossen, schon hat sie ein neues Ziel vor Augen.

Als nächstes möchte die Trainerin bei der Sportvereinigung TuS/DJK "auf jeden Fall im Personaltraining aktiv werden" und auch im "Coaching", einem Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements, in dem sie ebenfalls bereits Erfahrung hat.

Das läuft allerdings alles komplett neben dem eigentlichen Beruf. Stopfer-Höhn arbeitet in Teilzeit als Fachlehrerin an einer Mittelschule. "Der Sport ist da ein guter Ausgleich für mich."

Neben den von ihr angebotenen Kursen - insgesamt 14 Stunden in der Woche - hält sich Stopfer-Höhn persönlich vor allem durch Laufen fit. "Das mache ich dreimal die Woche gleich am morgen - je nach Zeit fünf bis zehn Kilometer." Dazu kommt regelmäßiges Radfahren und immer sonntags vor dem Frühstück Nordic-Walking - ganz nach ihrem Motto "Bewegung ist Leben. Ohne Bewegung hört man Schritt für Schritt auf zu leben".

Das Spektrum von Stopfer-Höhns Angeboten ist groß. Neun Stunden Gesundheitskurse, wie eben Medizinische Rehabilitation, gibt sie in der Woche - weitere fünf für die allgemeine Fitness. Das sind zum Beispiel Dance-Aerobic oder Pilates. Letzteres gehört auch zu ihren persönlichen Lieblingstrainingsmethoden. "Das ist wirklich eine ganz spezielle Form der Gymnastik, bei der gezielt Muskelgruppen angesteuert werden." Dabei werde ein bewusstes Körperverhalten geschult. "Selbst bei Teilnehmern, die wenig Körperbewusstsein haben, zeigt sich schnell eine Veränderung."

Personen mit zum Beispiel Rückenproblemen empfiehlt Stopfer-Höhn "Bewegung, Bewegung". Selbst zügiges Gehen sei bereits ein guter Anfang. Auch wenn man früher davon ausgegangen sei, dass es wichtig ist, sich bei Beschwerden ruhig zu halten, habe sich gezeigt, dass das genaue Gegenteil der Fall ist. "Bewegung ist notwendig." Am besten ist es, sich einer Gruppe anzuschließen. Das sei zum einen motivierend, zum anderen gebe es einen Ansprechpartner sowie die Möglichkeit zum Austausch.
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