Nach einer Woche zieht Renate Gradl Bilanz: Bisher knapp 50 Bücher verkauft
Von Grafenwöhrerin für Grafenwöhrer

Vor gut einer Woche stellte Renate Gradl ihr Buch der Öffentlichkeit vor. Sie selbst blättert auch immer wieder gerne durch das 208-Seiten-Werk. Bild: hfz
Vermischtes
Grafenwöhr
12.11.2016
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Mehr als 200 Seiten und 350 Bilder zeugen von der Vielfalt des Grafenwöhrer Stadtlebens. Alles zusammengefasst in einem Buch, das Renate Gradl vor gut einer Woche vorgestellt hat (wir berichteten). Zeit, Bilanz zu ziehen.

Wie viele Bücher haben Sie denn schon verkauft?

Renate Gradl: An dem Abend, an dem ich das Buch vorgestellt habe, waren es 37. Dazu kommen noch etwa 10 in den Verkaufsstellen. Auch Weihbischof Reinhard Pappenbergern hat sich eines gekauft. Er konnte leider zur Buchvorstellung nicht kommen. Er selbst findet sich auch in dem Buch.

Gab es denn schon erste Rückmeldungen zum Buch?

Ein paar haben sich schon positiv geäußert. Zum Beispiel hat eine Dame gesagt: "Immer wenn ich zum Schlafen gehe, dann lese ich ein Kapitel durch." Oder: "Schöne Bilder." Viele Grafenwöhrer finden sich in dem Buch wieder.

Wie lange haben Sie gebraucht, bis das Buch fertig war?

Das ist schwer zu sagen. Ich habe immer wieder zwischendurch etwas dafür gemacht. Aber so in etwa ein Jahr. Zuletzt war dann noch das Lesen - das war am schwierigsten und aufwendigsten. Ich selbst habe alles fünf Mal durchgelesen (lacht).

Manchmal habe ich auch ewig lange nach Bildern gesucht. Die habe ich nach Zeitpunkten geordnet. Manchmal ist eines der Bilder auch in einen anderen Ordner gerutscht (lacht).

Auf was sind Sie besonders stolz?

Auch das ist nicht leicht zu beantworten ... Von den Bildern gibt es mehrere, die mir besonders gut gefallen. Das Bild von Betty Jones in ihrem Dirndl gefällt mir sehr gut, da lacht sie so schön. Vom Text her kann ich es nicht genau sagen. Ein Stück weit habe ich das Buch auch für mich selbst gemacht (lacht). Allgemein ist es ja so, dass es einem gesagt wird, wenn etwas nicht stimmt. Lob bekommt man nicht oft. Man sollte allgemein mehr loben, finde ich. Viele haben zu mir gesagt: "Ich könnte das nicht." (meint das Schreiben eines Buches) Dafür könnte ich andere Sachen nicht. Ich bewundere zum Beispiel Pflegekräfte - die Arbeit könnte ich nicht tun.

Schweben Ihnen denn schon Ideen für ein nächstes Buch vor?

Nächstes Buch, das ist gut (lacht). Sag niemals nie! Was mir hier jetzt wichtig war: Für mein Buch habe ich selber die Bilder und Fotos ausgesucht. Für die Zeitung sucht sie jemand anderes aus - hier habe ich das selber gemacht.

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Das Buch "Grafenwöhr zu Euro-Zeiten - Menschen, Vereine, Bilder" gibt es für 24,90 Euro bei Spielwaren Gradl, Lotto Bernhardt und bei der Autorin. Das Buch wird sie beim Weinabend der Kolpingfamilie (18. November), beim Adventskonzert der "Klingenden Töne" (27. November), bei den Adventsfeiern des Katholischen Frauenbundes (28. und 30. November), jeweils im Jugendheim, sowie am 6. Dezember bei der Adventsfeier der evangelischen Gemeinde im Gemeindehaus vorstellen.
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