Neuwahlen bei der IG Kinderspielplatz Ochsenhut
Jelen an der Spitze

Christian Biersack (Dritter von rechts) ist neuer zweiter Vorsitzender bei der IG Kinderspielplatz Ochsenhut. David Jelen (nicht auf dem Bild) ist der erste Vorsitzende. Unser Bild zeigt von rechts: Bürgermeister Edgar Knobloch, Edgar Baier sowie von links: Neumitglied Jimmy Lota, die bisherigen Vorsitzenden Renate Gradl und Dorothea Jelen sowie Christof Jelen. Bild: rgr
Vermischtes
Grafenwöhr
29.04.2016
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Der Generationswechsel ist zum Teil geglückt. Beim zweiten Anlauf der Neuwahlen bei der Interessengemeinschaft (IG) Kinderspielplatz Ochsenhut gab es auch einen Wechsel im gesamten Vorstand.

Nachdem die Neuwahlen im November des vergangenen Jahres scheiterten, weil der Einladung zur Mitgliederversammlung zu wenig gefolgt waren, wurden am Dienstag die Wahlen im Sportpark nachgeholt.

Neue Schaukel


Vor den Neuwahlen, die Bürgermeister Edgar Knobloch leitete, gab Vorsitzende Renate Gradl bekannt, dass sie nicht mehr kandidieren werde. "Nach fast 17 Jahren ist es Zeit für einen Generationswechsel." Dieser ist zumindest an der Spitze des Vorstands geglückt.

Als erster Vorsitzender wurde David Jelen gewählt. Christian Biersack ist zweiter Vorsitzender. Das Amt der Schriftführerin übt nun Ilona Lang aus sowie das des Kassiers Christof Jelen. Als Kassenprüfer fungiert Edgar Baier.

Die bisherige Vorsitzende informierte die Mitglieder über die neue feuerverzinkte Stahl-Schaukel von der Firma Aukam. Die bisherige Schaukel war aus Holz, das an einigen Stellen schon porös war. Nach einer Spontaninspektion von Josef Neubauer stellte er auch fest, dass zwei Holzholme stark angefault waren. Die neue Schaukel hatte Albert Gradl am 1. April aufgestellt. Die Kinder nehmen sie bereits sehr gut an.

In diesem Zusammenhang bedankte sich Gradl bei der Stadt beziehungsweise beim Bürgermeister, der den städtischen Bulldog zum Aufbau zur Verfügung gestellt hatte. Ihr Dank galt auch ihrem Mann für all seine Arbeit sowie Dorothea Jelen, die sich um das Beach-Volleyballfeld gekümmert hat.

"Die Stadt versucht, die Spielplatzbetreiber zu unterstützen. Dafür gibt es 1000 Euro pro Jahr. Als Gegenleistung müssten sie ihren Spielplatz selbst in Ordnung halten und reparieren, wenn etwas defekt ist. Bei der Ochsenhut-Siedlung läuft das vorzüglich. Albert Gradl ist da immer sofort zur Stelle, wenn etwas repariert werden muss", lobte das Stadtoberhaupt auch im Namen von Josef Neubauer. "Dieser stellt seine Prämie, die er von der Stadt für die Inspektion erhält, den Spielplatzbetreibern wieder zur Verfügung", sagte Knobloch. Dem neuen Vorstand wünschte er ein "gutes Händchen".

Arbeit verteilen


Bei der Mitgliederversammlung regte Klaus Güntner an, für das Rasen mähen auf dem Spielplatz eine E-Mail-Liste anzulegen, damit die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt wird. Christof Jelen wird auch Angebote für einen Geräteschuppen einholen und per Mail an die Mitglieder weiterleiten.
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