Ökumenische Messe in der Mariä-Himmelfahrtskirche
Salz und Licht sein

Marina Gietl begleitet den Gottesdienst mit der Querflöte. Bild: rgr
Vermischtes
Grafenwöhr
17.05.2016
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Grafenwöhr/Pressath. Wegen der schlechten Wetterprognose wurde der ökumenische Pfingstgottesdienst in der Mariä-Himmelfahrtskirche gefeiert. Bei der ökumenischen Messe, die Stadtpfarrer Bernhard Müller, Kaplan Thomas Thiermann und Pfarrer Dr. André Fischer in der Mariä-Himmelfahrtskirche zelebrierten, wurde ein Feuer entfacht, das als Symbol des Heiligen Geistes gilt. Auch der Sturm ist ein Symbol. "Die weiße Taube als Friedenssymbol ist eigentlich nicht gemäß dem Heilig-Geist", sagte Pfarrer Müller. Er zitierte Professor Hermann Kirchhoff, der in Hütten wirkte: "Die Tauben sind nicht unbedingt friedliebende Tiere."

"Der heilige Geist ist nicht leicht zu begreifen; aber er kann gespürt werden", so Müller in seiner Predigt. Wir alle hätten die Aufgabe, Boten der Liebe und Gerechtigkeit zu sein. Der Pfarrer bezeichnete dies als "Salz der Erde und Licht der Welt". Leider gebe es auch iene, die falschen Parolen nachlaufen, Angst haben und gleichgültig sind. Wir sind es, die mit Wort und Tat helfen sollen. "Lasst uns zu Salz und Licht werden mit unserem Herzen", so Pfarrer Müller. Abschließend dankte Pfarrer Dr. André Fischer dem Arbeitskreis "Ökumene" für die Vorbereitung des Gottesdienstes sowie Christian Baumann und Marina Gietl für die musikalische Gestaltung. Nach dem Pfingstgottesdienst gab es noch Gespräche, bei denen die Gläubigen vom Arbeitskreis "Ökumene" im Museum mit Wein versorgt wurden.
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