Riesenansturm beim Deutsch-amerikanischen Volksfest
Grafenwöhr in Feierlaune

(Foto: Renate Gradl)
Vermischtes
Grafenwöhr
07.08.2016
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Deutsche, Amerikaner und auch die anderen Besucher des Lager-Volksfestes ließen sich den Spaß am Feiern nicht verderben. Trotz der strengen Sicherheitskontrollen am Eingang und im Shuttlebus ging das 58. Deutsch-Amerikanische Volksfest mit einem Riesenansturm über die Bühne.

(rgr) Zwar waren die Besucherzahlen am Eröffnungstag nicht so hoch, der Samstag und Sonntag machten das aber wieder wett. Lange Schlangen bildeten sich am Eingang, wo die Security gnadenlos jeden zurückschickte, der bei den Pass- und Taschenkontrollen durchfiel. Aber wer einmal drin war, genoss die Atmosphäre: die Auswahl aus einer riesengroßen Speisekarte, die Action bei den Fahrgeschäften oder die Party im Festzelt. Die Security hatte dabei immer ein Auge auf die Besucher. Die Präsenz der "Aufpasser" drückte allerdings auch ein wenig auf die Stimmung: Die Männer forderten die Feiernden, die auf den Bänken standen, auf, sich wieder hinzusetzen. Sogar DAGA-Präsident Helmuth Wächter gehörte zeitweise zu denjenigen, die auf den Bänken tanzten.

Stimmung machten am Samstag die "Midnight Ladies" von der ersten Sekunde an. Aber auch die Ehenbachtaler aus Hirschau, die Pressather Musikanten, die Stadtkapelle Kemnath und die Musikkapelle Dießfurt heizten den Gästen gehörig ein. Auch im MWR-Zelt "steppte der Bär". Viel zu sehen und zu hören gab es bei der Ausstellung der Militärfahrzeuge, die Armee und Bundeswehr präsentierten. Ein "bisschen" lauter wurde es schon, als der "Leopard" seinen Motor aufheulen ließ und schwarze Rauchwolken ausstieß. "The best day of my life", dachte sich wohl so mancher.
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Christina Gradl aus Grafenwöhr | 19.08.2016 | 15:19  
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