Schüler der Mittelschule beim Frühjahrsputz im Mehrgenerationengarten
Garten für Generationen

In die Kräuterschnecke wurde zum Beispiel Petersilie gesetzt. Ein Bund Schnittlauch konnte bereits geerntet werden. Nach getaner Arbeit sah sie frisch und gepflegt aus. Die Senioren erklärten den Kindern die einzelnen, wohlriechenden Kräuter. Bild: az
Vermischtes
Grafenwöhr
09.05.2016
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Mit Eifer wurde im Mehrgenerationengarten gerecht, gelockert, gegrast, geschnitten, gesäubert, gesät und gepflanzt. Zum großen Frühjahrsputz hatte Elisabeth Gottsche Schüler und Senioren gebeten.

Bereitwillig nahmen die 25 Kinder der 5. Klasse der Mittelschule von Lehrer Rudi Lang die Anleitungen der "50plusler" an. Sie arbeiteten sozusagen Hand in Hand und handelten damit konform nach dem Prinzip der Einrichtung.

Gottsche führte in den ersten Arbeitseinsatz dieses Jahres und die anstehenden Arbeiten ein. So galt es, Hochbeet, Kräuterschnecke, Blumenbeet und das ganze "Drumherum" in der Anlage hinter dem Mehrgenerationenhaus in Schuss zu bringen. Im Hochbeet wurden zum Beispiel Salat- und Kohlpflänzchen gesetzt sowie Karotten und Radieschen gesät. Nach dem Spruch, "Viele Händ' machen der Arbeit bald ein End'" konnte sich der Garten binnen einer Stunde sehen lassen.

Das Ganze war nicht etwa eine Eintagsfliege: Vielmehr werden die Schüler den Garten durch die Saison pflegen. Natürlich ist zu gegebener Zeit auch Ernten angesagt.

Dieses gemeinsame Projekt gibt es schon seit 2011. Jahreszeitlich bedingt werde dieses, so Lang, im Chemie- und Biologieunterricht thematisch nachbereitet. Sowohl Elisabeth Gottsche als auch die Senioren lobten den Fleiß und guten Willen der jungen Leute. Worüber sich natürlich Klasslehrer Lang freute.
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