Soziales Engagement
Kolpingfamilie Grafenwöhr: Für alle da

Vorsitzender Andreas Greiner mit Tochter Magdalena auf dem Arm und den Söhnen Fabian und Maximilian mit Stellvertreterin Kerstin Kick und den Kleiderspenden für die bedürftigen. Bild: mbi
Vermischtes
Grafenwöhr
09.12.2015
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Erfolgreich war die Kolpingfamilie Grafenwöhr vor allem für andere. Die Liste des sozialen Engagements ist lang.

Der Vorstand der Kolpingfamilie möchte seiner sozialen Verantwortung gerecht werden. Beim Gedenktag (wir berichteten) stellte Vorsitzender Andreas Greiner auch die Erfolge in diesem Bereich vor. Seit dem Frühjahr sammelte die Familie alte Mobiltelefone.

Im Nahkauf von Gerhard Pappenberger steht immer noch die Sammelbox. Für die Flüchtlinge in der Stützelvilla in Windischeschenbach sammelte die Familie Kleidung. Die Familienhelferin im Landratsamt durfte das Spatzennest jeweils am Freitagnachmittag kostenlos nutzen. Zudem bekam sie ein Bett und Spielsachen für bedürftige Kinder. Diözesanpräses Stefan Wissel erhielt für die Aktion "Jugendwohnen in Regensburg" eine Geldspende.

Der Feier war ein Gottesdienst zum 150. Todestag des Gesellenvaters Adolph Kolping vorausgegangen. Präses Pfarrer Bernhard Müller forderte, in der stressigen Vorweihnachtszeit das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren. Man solle wie Kolping die Dinge entdecken, die andere nicht wahrnehmen.

Der Gesellenvater nahm auch die Randgruppen der Gesellschaft "in Augenschein". Kolping gab ihnen Essen, Trinken, ermöglichte medizinische Versorgung und bot ein Dach über dem Kopf. Pfarrer Müller dankte der Kolpingfamilie für die Vorbereitung des Gottesdienstes. Applaus erhielt der Kolping-Kinder-Chor für die Musik in der Messfeier.
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