Tag der Begegnung im Jugendheim
HPZ-Bewohner zu Gast in Grafenwöhr

Die Tanzfläche war beim Tag der Begegnung immer voll, die Stimmung gut. Bild: mor
Vermischtes
Grafenwöhr
03.02.2016
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Anerkennung, Zuneigung und Achtung gemischt mit Frohsinn erfuhren die Schützlinge des Heilpädagogischen Zentrums Irchenrieth beim "Tag der Begegnung" im Jugendheimsaal. Mit Musik, Tanz, der Eschenbacher Jugendgarde und bester Bewirtung war ein heiterer Nachmittag garantiert.

"Heut is' so a schöner Tag", stimmte Harmonika-Franz aus dem Fliegerlied an, und über 250 Schützlinge des HPZ gaben ihm recht. Der Kreisverband der Frauen-Union hatte erneut den "Tag der Begegnung" organisiert. Aus dem gesamten Landkreis waren die Bewohner der Einrichtung, deren Angehörige sowie die Betreuer der Einladung in den Grafenwöhrer Jugendheimsaal gefolgt.

FU-Kreisvorsitzende Tanja Schiffmann und ihre Stellvertreterin, Grafenwöhrs zweite Bürgermeisterin Anita Stauber, begrüßten die muntere Gesellschaft und dankten ihren Ortsverbänden sowie den Grafenwöhrer CSU-Frauen für die vielen Kuchen, die Organisation und die tatkräftige Mithilfe.

Metallblumen zum Dank


Mit zünftiger Faschingsmusik schaffte es Harmonika-Franz, die bunt und fantasievoll maskierte Gesellschaft auch gleich auf die Tanzfläche zu holen. Bei der Polonaise bewiesen die Rollstuhlfahrer und Betreuer Geschick mit ihren Gefährten. Höhepunkt war der Auftritt des Eschenbacher Faschingvereins. Die Jugendgarde zog mit dem Kinderprinzenpaar Klara I. und Valentino I. sowie dem Elferrat in den Saal ein. In prachtvollen Kostümen präsentierten die Mädchen ihren Gardetanz und sicherten sich tosenden Applaus zu.

Der Vorsitzende des HPZ, Josef Rupprecht, dankte mit Daisy Brenner für das seit 1981 andauernde Engagement. Für Vorsitzende Schiffmann, ihre Stellvertreterinnen, Pfarrer Bernhard Müller und FU-Ehrenkreis-Vorsitzende Stefani Ulbrich gab es immerblühende metallene Blumen aus den HPZ-Werkstätten und leuchtende Glückskäfer. Rupprecht sicherte die Dankbarkeit der Kinder für den abwechslungsreichen und heiteren Nachmittag zu. Ein Gruß ging an die ehemalige Kreisvorsitzende und Ehren-Kreisvorsitzende Sieglinde Schärtl, an die Ehrengäste und auch an den Hausherrn Stadtpfarrer Bernhard Müller.
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