Zinnpest macht der Orgel zu schaffen

Zinnpest macht der Orgel zu schaffen (rgr) Die Handwerker haben ihre Zeit eingehalten, damit an Erntedank die Wiedereröffnung der Josephskirche gefeiert werden kann. Die Orgel wird aber nicht ertönen - sie von der Zinnpest befallen. "Es handelt sich um einen Bleifraß im Spieltisch", erläutert Orgelbauer Markus Kotz (Bild). Dabei werde das Zinn bröcklig. Die Arbeit, die Orgel von der Zinnpest zu befreien, ist zeitaufwendig. "Fraglich ist, ob die Orgel an Allerheiligen gespielt werden kann", informiert Ki
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Grafenwöhr
30.09.2015
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Die Handwerker haben ihre Zeit eingehalten, damit an Erntedank die Wiedereröffnung der Josephskirche gefeiert werden kann. Die Orgel wird aber nicht ertönen - sie von der Zinnpest befallen. "Es handelt sich um einen Bleifraß im Spieltisch", erläutert Orgelbauer Markus Kotz (Bild). Dabei werde das Zinn bröcklig. Die Arbeit, die Orgel von der Zinnpest zu befreien, ist zeitaufwendig. "Fraglich ist, ob die Orgel an Allerheiligen gespielt werden kann", informiert Kirchenpfleger Josef Panzer. Dennoch wird festliche Musik erklingen. "Es spielt die Stadtkapelle Grafenwöhr, die Hüttener Chöre "Choralle" und "Cantare et Vivere" werden singen". Nach den Renovierungsarbeiten wird Weihbischof Reinhard Pappenberger im Festgottesdienst auch den neuen Altar weihen. Um 9.30 Uhr beginnt der Gottesdienst. Zuvor wird sich um 9.15 Uhr ein Kirchenzug von der Laurentius- zur Josephskirche bewegen. Die Kosten für die umfassenden Renovierungsarbeiten und den neuen Altar belaufen sich auf etwa 480 000 Euro. Gerne nimmt die Filialkirchenstiftung Hütten Spenden entgegen. Ein Konto ist bei der Raiffeisenbank Grafenwöhr unter IBAN DE90 750 690 500 000 156 957 eingerichtet. Bild: rgr
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