Angehende Bäckergesellen beweisen ihr Können
Torte als Prüfstein

Stolz präsentierten die Auszubildenden im Bäckerhandwerk der Prüfungskommission und den Vertretern des St.-Michaels-Werks bei der praktischen Gesellenprüfung ihre Werke. Neben einer Creme-Torte mussten sich die jungen Leute zum Abschluss ihrer Ausbildung auch bei der Herstellung von Sauerteigbrot, Flechtgebäck und Blätterteigsnacks beweisen. Bild: hfz
Wirtschaft
Grafenwöhr
02.08.2016
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Es ist der Höhepunkt der dualen Ausbildung: Nach drei Jahren praktischer Lehre im Betrieb und Unterricht in der Berufsschule des St.-Michaels-Werks stellten sich elf Auszubildende aus der gesamten Oberpfalz der Gesellenprüfung im Bäckerhandwerk.

Diese besteht aus zwei Teilen. Schriftlich wurden Kenntnisse in Warenwirtschaft und Produktionstechnik, betriebswirtschaftlichem Handeln sowie Wirtschafts- und Sozialkunde abgefragt. Die praktische Prüfung fand dann in der Backstube des St.-Michaels-Werks statt.

Die Auszubildenden mussten dort Sauerteigbrot, verschiedenes Flechtgebäck aus Weizen- und Laugenteig, Blätterteigsnacks sowie eine Creme-Torte herstellen. Gerade Letztere verlangte den Prüflingen viel Kreativität und Genauigkeit ab. Aber auch hier behielten die angehenden Bäckergesellen unter den kritischen Augen von Bäckermeister und Prüfungsvorsitzendem Sebastian Wellnhofer sowie Beisitzer Florian Pappenberger und Fachlehrer Walter Müller eine ruhige Hand: Sie erzielten überzeugende Ergebnisse. Abschluss der praktischen Gesellenprüfung war ein Fachgespräch mit der Prüfungskommission.

Tassilo Heimberg, der geschäftsführende Vorstand des St. Michaels-Werks, überzeugte sich selbst von den guten Prüfungsergebnissen. Er gratulierte den jungen Leuten zu ihren Leistungen und bedankte sich bei den Prüfern für ihre Arbeit.
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