Internationales Publikum beim Kindersachenflohmarkt
Mehr geht nicht

Für jeden war etwas dabei: 5500 Waren gingen beim Kindersachenflohmarkt über den Ladentisch. 200 Verkäufer und 350 Käufer waren am Ende benso zufrieden wie die Organisatoren. Bild: mbi
Wirtschaft
Grafenwöhr
02.03.2016
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Pünktlich um 13 Uhr strömte am Samstag die Masse in den großen Jugendheimsaal. Über 5500 Artikel wechselten beim Frühjahrsflohmarkt den Besitzer.

200 Anbieter nahmen in diesem Jahr teil, rund 350 Käufer waren gekommen. Neben vielen amerikanischen Familien kamen die Kunden auch aus Tschechien. Auf sie warteten Berge von Strampelanzügen, Hosen, T-Shirts, Jeans, Kleider oder Schuhe. Neben Spielzeug gab es auch Buggys, Fahrräder und Autokindersitze. An einem Kuchenbuffet gab es 44 verschiedene Angebote.

Das Organisationsteam um Tanja Haub, Corinna Hausner-Anderson, Melissa Meiler, Angela Biersack, Christine Klaß und Birgit Walberer, Maria Buchfelder und Caroline Hößl hatte bereits in den vergangenen Wochen eine Menge Vorbereitungsarbeiten erledigt. Zwischen der Vergabe der Anbieternummern bis zur endgültigen Abrechnung stecken viele ehrenamtliche Stunden Arbeit. Am Ende stand für das Team fest: Organisatorisch, logistisch und in Sachen Platzangebot ist der Flohmarkt an seine Grenzen gestoßen: Mehr geht nicht.

Rund 50 Personen trugen zum Ergebnis bei. Der Reinerlös wird gemeinnützigen Zwecken zu Gute kommen. Ein herzliches "Vergelt's Gott" ging an das Kirchenteam um Stadtpfarrer Bernhard Müller, Pfarrsekretärin Anita Stauber und Mesner Andre Wächter. Die Organisatoren dankten auch den Kuchenspendern sowie der Jugendfeuerwehr für die Mithilfe beim Auf- und Abbau. Der nächste Kindersachenflohmarkt ist am 1. Oktober 2016 geplant.
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