Feuerwehrhaus außen fast fertig

Im neuen Feuerwehrhaus sind bereits die Türen und Fenster für das Hauptgebäude (rechts im Bild) und die Tore für die Fahrzeughalle (links) gesetzt. Nun wird die Außenverkleidung angebracht. Bild: haa
Lokales
Guteneck
10.09.2015
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Die Bauarbeiten am neuen Feuerwehrhaus gehen dank der Mitarbeit der Aktiven nach wie vor sehr flott voran. In den vergangenen Wochen wurden die Türen und Fenster für das Hauptgebäude und die Tore für die Fahrzeughalle gesetzt. Nun wird die Außenverkleidung angebracht. Dann geht es an die Innenarbeiten.

Das Architekturbüro Schönberger, das den Bau des Feuerwehrhauses betreut, hatte für mehrere Arbeiten im Innenbereich eine beschränkte Ausschreibung vorgenommen, gab Bürgermeister Johann Wilhelm bei der Sitzung des Gemeinderates bekannt. Für das Einbringen des Estrichs in das gesamte Gebäude wurde an einige Firmen das Leistungsverzeichnis versandt. Bei der Angebotseröffnung lagen vier Offerten vor. Den Zuschlag erhält die Firma HKR aus Hambach. Die Entwässerungsrinne in der Fahrzeughalle wird die Firma Paa aus Wölsendorf einbauen.

Am Hauptgebäude wurde ein Vollwärmeschutz angebracht um Energie zu sparen. Darauf wird ein entsprechender Unterbau montiert und mit einer UV-beständigen Gewebefolie überspannt. Eine Lärchenholzverkleidung, die aus gehobeltem Lattenholz in unterschiedlichen Breiten besteht, bildet dann den Abschluss. Auch diese Arbeiten können überwiegend in Eigenleistung erfolgen.

Weiter wurde dem Gremium noch ein Farbmuster für die Fahrzeughalle vorgelegt. Der dunkelrote Farbton fand allgemeine Zustimmung. Das Gebäude selbst erhält eine andere Farbe, die noch gesondert ausgewählt wird. Am 11. Oktober ab 13 Uhr haben die Einwohner von Guteneck die Möglichkeit die neuen Feuerwehr-Gebäude bei einem "Tag der offenen Baustelle" zu besichtigen.

Bürgermeister Johann Wilhelm verwies im Anschluss auf die Möglichkeit der Zonierung weiterer Flächen für die Nutzung der Windkraft durch die Änderung der Naturpark-Schutzzone im "Oberpfälzer Wald". Der Rat befand allerdings, dass im Gemeindegebiet keine weiteren Flächen mehr für die Windkraft ausgewiesen werden sollen.
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