Ideen für Feuerwehrhaus-Einrichtung
Gemeinderat auf Besichtigungstour

Der Gemeinderat und die Führungskräfte der Feuerwehr besichtigten das Pfarrheim in Luhe und das Feuerwehrhaus in Winklarn um sich über die Inneneinrichtungen zu informieren. Im Pfarrheim St. Martin (Bild) gefiel den Besuchern vor allem die Naturholzdecke, durch die der Raum eine vortreffliche Akustik erhält. Bild: haa
Politik
Guteneck
28.01.2016
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Der Bau des neuen Feuerwehrhauses ist so weit fortgeschritten, dass über die Innenausstattungen befunden werden kann. Vor allem steht die Entscheidung über die Bodenbeläge, die Decken, die Türen und die Möblierung an. Der Gemeinderat ging nun auf Ideensuche.

Was die Mitglieder der Feuerwehr Guteneck im vergangenen Jahr mit dem Bau ihres neuen Gerätehauses schafften, ist beispielhaft: In Rekordzeit bauten sie das Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle und erbrachten bisher etwa 3500 Arbeitsstunden. Mit ihren Eigenleistungen konnten sie demzufolge die Baukosten entsprechend mindern. Bereits im Herbst vergangenen Jahres zogen die beiden Einsatzfahrzeuge bereits in die neue Halle um.

Auf Besichtigungstour


Aber auch das Hauptgebäude ist schon so weit fertiggestellt, dass die Inneneinrichtungen eingebaut werden können. Bevor hier jedoch Entscheidungen getroffen werden, besichtigte der Gemeinderat mit den Führungskräften der Feuerwehr und den beiden Architekten Josef und Christian Schönberger zwei öffentliche Einrichtungen, die von dem Architekturbüro betreut wurden, um hier Ideen einzuholen. Beim Pfarrheim St. Martin in Luhe stach im großen Saal vor allem die Holzdecke, die durch ihre besondere Konstruktion auch als Schallschutzdecke wirkt, dem Besuchergremium ins Auge.

Aber auch die Holzböden gefielen gut. Die Möbel und andere Einrichtungen wurden von der Schreiner Hofstetter aus der Gemeinde Guteneck angefertigt. Insgesamt beeindruckte das Gebäude durch die sehr gepflegte und reichhaltige Ausstattung mit Naturholz, das angenehme Behaglichkeit und Wärme ausstrahlt.

Viele Anregungen


Auch im neuen Feuerwehrhaus in Winklarn bekamen die Interessenten von den dortigen Feuerwehrkollegen viele Anregungen für die Ausgestaltung der verschiedenen Räumlichkeiten. Besonders was die Bodenbeläge und Türen betrifft, wurden nützliche Tipps gegeben. Interessant war auch die Aufbewahrung der Schutzkleidung in speziell angefertigten Schränken mit Schließfächern für die Wertgegenstände.

Das Architekturbüro Schönberger wird nun für die verschiedenen Einrichtungen und Bodenbeläge Angebote mit Alternativen einholen und dem Gemeinderat und der Feuerwehrführung bei der nächsten Sitzung vorstellen.
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