Bürgermeisterinnen als Netzwerkerinnen

Bürgermeisterinnen als Netzwerkerinnen (ibj) Seit den Kommunalwahlen 2014 sind in der Stadt Amberg und im Landkreis neun Bürgermeisterinnen in Amt und Würde. Sie betrachten sich als parteiübergreifende Netzwerkerinnen und haben in diesem Punkt mächtig aufgeholt. Im Bewusstsein dieser Bedeutung sind sie vielfältig wie ihre männlichen Kollegen vernetzt. Ein regelmäßiger Austausch ist ihnen wichtig. So hatte kürzlich Hahnbachs 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer ihre Kolleginnen in den neu möblierten Sitzungss
Lokales
Hahnbach
16.11.2015
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Seit den Kommunalwahlen 2014 sind in der Stadt Amberg und im Landkreis neun Bürgermeisterinnen in Amt und Würde. Sie betrachten sich als parteiübergreifende Netzwerkerinnen und haben in diesem Punkt mächtig aufgeholt. Im Bewusstsein dieser Bedeutung sind sie vielfältig wie ihre männlichen Kollegen vernetzt. Ein regelmäßiger Austausch ist ihnen wichtig. So hatte kürzlich Hahnbachs 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer ihre Kolleginnen in den neu möblierten Sitzungssaal des Rathauses zu einer gemütlichen Runde eingeladen. Bis in den frühen Abend diskutierten die 3. Bürgermeisterinnen der Gemeinden Poppenricht, Gertraud Weigl und Evi Höllerer, Ammerthals Bürgermeisterin Alexandra Sitter-Czarnek und die 3. Bürgermeisterin von Etzelwang, Lydia Zahner (im Bild von links) über regionale und überregionale Themen und waren sich dabei einig, dass Frauen der Kommunalpolitik gut tun. Bild: ibj
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