Ein erster Fingerzeig

Lokales
Hahnbach
08.10.2015
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Nach einem Jahr in der Regionalliga schlagen die Volleyballerinnen des SV Hahnbach nun wieder eine Klasse tiefer in der Bayernliga Nord auf. Das Wort "Wiederaufstieg" nimmt niemand in den Mund. Aus gutem Grund.

Der Aderlass beim SV Hahnbach war nach dem Abstieg aus der höchsten bayerischen Spielklasse zu groß, um die sofortige Rückkehr anzupeilen: Marina Feicht, Doris Maget (beide Außenangriff) und Juliane Niebler (Mittelblock) beendeten ihre Karriere, Diagonalangreiferin Stephanie Wittmann kehrte nach zwei Jahren beim SVH zu ihrem Stammverein VC Schwandorf zurück.

Neu im Team sind Annika Markert, die ihre ersten Volleyballschritte in Sulzbach-Rosenberg machte und zuletzt beim VfL Nürnberg in der dritten Mannschaft (mit Kurzeinsätzen in der Regionalliga) spielte, und das erst 14-jährige Eigengewächs Lorena Tilgen. Beide sind für Annahme/Außen vorgesehen, wobei das Hahnbacher Nachwuchstalent bereits in der vergangenen Spielzeit auf der Mittelblockposition zum Einsatz kam. Weiter im Kader stehen die Zuspielerinnen Katharina Maier und Christina Winkler, Diagonalspielerin Veronika Dehling, Kapitänin Anna Dotzler und Sandra Ringel als Außenangreiferinnen, die Mittelblockerinnen Petra Maier, Julia Piater und Cornelia Sollfrank sowie Libera Johanna Arndt.

Bei den Vorbereitungsturnieren in Katzwang und vor allem in Zirndorf tankten die Hahnbacherinnen viel Selbstvertrauen und fanden zu der so wichtigen Spielfreude zurück. Bis auf Christina Winkler (Urlaub) steht Trainer Sigi Meier am Samstag, 10. Oktober, im Auftaktspiel gegen den VC Katzwang-Schwabach der gesamte Kader zu Verfügung. Der Vergleich mit dem Mitabsteiger wird sicherlich ein erster Fingerzeig sein, wie die Saison verlaufen kann. Spielbeginn in der Josef-Graf-Halle ist um 19 Uhr.
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