Gewaltig unter Druck

Gehörig strecken müssen sich die Hahnbacher Volleyballerinnen - im Bild beim Block Doris Maget und Julia Piater (von links) - um den Fünf-Punkte-Rückstand auf Bamberg noch aufzuholen und die Relegation zu vermeiden. Der erste Schritt muss im Heimspiel gegen den TSV Obergünzburg gemacht werden. Bild: Ziegler
Lokales
Hahnbach
20.02.2015
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Nach der Faschingspause ist Schluss mit lustig für die Hahnbacher Volleyballerinnen. Im Heimspiel gegen den TSV Obergünzburg müssen sie punkten, sonst droht ihnen das "Nachsitzen".

Die entscheidende Phase in der Volleyball-Regionalliga beginnt: Der SV Hahnbach braucht am Sonntag, 22. Februar (14 Uhr, Josef-Graf-Halle), im Spiel gegen den Tabellenzweiten TSV Obergünzburg dringend die Punkte, wenn die Relegation noch vermieden werden soll.

Mit fünf Punkten Rückstand auf den rettenden siebten Platz steht die Mannschaft gehörig unter Druck, zumal mit der verletzten Kapitänin Anna Dotzler eine ganz wichtige Führungsspielerin weiterhin fehlt. Mut sollte aber das Hinspiel im Allgäu machen. Zwar verloren die Vilstal-erinnen mit 0:3, aber alle Sätze waren dabei heiß umkämpft. Mit Zutrauen in den eigenen Aufschlag, einem variablen Angriffsspiel und dem nötigen Einsatz in der Feldverteidigung können die Hahnbacherinnen jedem Team in der Liga Paroli bieten.

"Wir müssen an unsere Chance glauben und mit einer couragierten Leistung an die Grenzen des Möglichen gehen", fordert SVH-Trainer Sigi Meier. "Wenn es uns gelingt, an diesem Wochenende den Abstand auf Bamberg zu verkürzen, sind wir wieder im Geschäft um den direkten Klassenerhalt." Vorausgesetzt: Die Oberfranken punkten nicht gegen den Ligaprimus SV Esting.
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