Götz bleibt an der Spitze

Zufriedenheit herrschte über die reibungslosen Neuwahlen bei der Hahnbacher CSU. Im Bild Kreisvorsitzender Harald Schwartz und Ortsverbands-Chef Georg Götz (von rechts), stellvertretender Vorsitzender Hans Kummert, Florian Rauch, Markus Graf (von links) sowie die übrigen Vorstandsmitglieder. Bild: ibj
Lokales
Hahnbach
21.04.2015
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Die Hahnbacher CSU schwimmt in ruhigen Gewässern. Vorsitzender Georg Götz wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wählten die Mitglieder Markus Graf, Hans Kummert und Florian Rauch.

Mit 111 Personen konnte der Mitgliederstand des Ortsverbandes gehalten werden. Das Durchschnittsalter von 58 Jahren soll mit der Werbung junger Mitglieder gesenkt werden. Götz stellte die beispielhafte Zusammenarbeit von CSU, Frauen Union und Junger Union sowie die Harmonie im Vorstandsgremium heraus.

Im Gemeinderat sei der Rekordhaushalt mit über 13 Millionen Euro einstimmig verabschiedet worden. Bedeutend sei die Zuführung von einer Million Euro vom Verwaltungs- in den Vermögenshaushalt. Für die Zukunft stünden neben der Abwasserbeseitigung für Mimbach-Mausdorf und das Adlholztal das Baugebiet Hahnbach-West 3 und die Ertüchtigung des Kernwegenetzes auf der Tagesordnung. Als überwältigenden Erfolg der Partei bezeichnete Götz das Bockbierfest mit über 260 Besuchern.

Zur finanziellen Situation berichtete Schatzmeister Willi Hofmann, dass die Ausgaben für den Kommunalwahlkampf erheblich zu Buche schlugen. Dennoch seien aus den Erlösen der Beteiligung am Marktfest und am Adventsmarkt insgesamt 1600 Euro für die Kindergärten Hahnbach und Ursulapoppenricht, sowie für die Senioren- und Behindertenbetreuung in der Gemeinde gespendet worden.

Kreisvorsitzender Harald Schwartz berichtete, dass der Kreisverband im dritten Jahr in Folge einen Mitgliederzuwachs verzeichne. Dies sei auf die gute Arbeit in den Ortsverbänden zurückzuführen. Altbürgermeister Hans Kummert berichtete von der Arbeit im Kreistag. Insbesondere sei der Erhalt der beiden Krankenhäuser im Landkreis für die Bevölkerung wichtig. Die Wertstoffhöfe sollen im ganzen Landkreis - ohne Erhöhung der Abfallgebühren - verbessert werden. Die Senkung der Kreisumlage um ein Prozent bedeute für die Marktgemeinde Hahnbach eine Entlastung um etwa 80 000 Euro.
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