Heute sind daraus 362 Mitglieder geworden - Frauenbund Hahnbach feiert 45-jähriges Bestehen
1970 ergriffen 33 Frauen die Initiative

Lokales
Hahnbach
07.12.2015
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Mit einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakobus startete der Katholische Frauenbund (KDFB) die Feier zu seinem 45-jährigen Bestehen. Flankiert von der Verbandsfahne und den amtierenden Vorsitzenden konnten einstige Gründungsmitglieder auf den Ehrenplätzen in der vordersten Reihe der Kirchenbänke Platz nehmen.

Als geistlicher Beirat der Vereinigung stellten Pfarrer Dr. Christian Schulz und Diakon Dieter Gerstacker die Ideale der Vereinigung in den Vordergrund ihrer Ausführungen. Es gehe um "die lebendige Nachfolge Jesu in Wort und Tat". Frauen seien bedeutend für die Weitergabe des Glaubens, und der Zweigverein stelle eine feste und nicht mehr wegzudenkende Größe im Leben der Pfarrgemeinde dar. Mit einem vielfältigen Programm werde zudem Frauen jeden Alters das Gefühl von Heimat und Geborgenheit im christlichen Leben vermittelt.

Schlichter Festakt

In den Fürbitten wurde der verstorbenen Mitglieder und des geistlichen Gründungsbeirats, Pfarrer Michael Märkl, gedacht. Bei einem schlicht gehaltenen Festakt im Klostergewölbe gaben die Vorsitzenden Inge Schrade und Christine Sperber einen Rückblick auf die Geschichte. Fast auf den Tag genau vor 45 Jahren, am 24. November 1970, gründeten 33 engagierte Frauen im Gasthof zur Post den Zweigverein. Maria Käufl übernahm den Vorsitz. Ihr folgten1985 Hildegund Eck, 1997 Marianne Lindner und seit 2009 Inge Schrade zusammen mit Christine Sperber. Schon nach kurzer Zeit schlossen sich über 200 Frauen dem Verein an. Inzwischen gehören 362 Frauen dem örtlichen KDFB an. Mit vielen Aktivitäten werden finanzielle Erlöse erzielt. Seit dem Bestehen des Vereins wurden rund 140 00 Euro für gemeinnützige Zwecke gespendet.

Durchaus unverzichtbar

Bürgermeisterin Evi Höllerer dankte für das Engagement und übergab eine Spende. Auf vielfältige Weise verkörpere der Frauenbund mit seinem Einsatz für die Belange der Kirche und Gesellschaft unverzichtbaren Dienst am Menschen.
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