Mit den Fans im Rücken

Die Hahnbacher Mittelangreiferin Julia Piater (rechts) wird ihrer Mannschaft vermutlich am Sonntag fehlen. Bild: Ziegler
Lokales
Hahnbach
12.12.2014
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Beide sind bisher punktgleich. Das wird sich ändern, denn beide treffen im direkten Vergleich aufeinander. Da stellt sich die Frage, ob das Selbstbewusstsein der Hahnbacher Volleyballerinnen reicht, um Rottenberg zu schlagen.

Zum Abschluss der Hinrunde in der Regionalliga Südost erwarten die Volleyballerinnen des SV Hahnbach am Sonntag, 14. Dezember, die Vertretung des TSV Rottenberg in der Josef-Graf-Halle. Spielbeginn ist, auf Wunsch der Gäste, bereits um 13 Uhr.

Die Aschaffenburger Vorstädterinnen liegen punktgleich mit dem SVH auf Grund des besseren Satzverhältnisses auf Rang sechs der Tabelle. Um eben diesen Platz geht es nun am Sonntag im direkten Vergleich. Dem Sieger winkt im günstigsten Fall sogar der Sprung auf den fünften Rang. Nach dem 3:2-Erfolg über den bis dahin ungeschlagenen Ligaprimus SV Esting gehen die Gäste sicherlich leicht favorisiert in die letzte Begegnung des Jahres 2014. Doch auch die Hahnbacherinnen haben dank des klaren 3:0-Sieges in Bamberg viel Selbstvertrauen getankt und wollen ihren treuen Fans noch ein Mal guten Sport bieten. Verzichten muss das Team allerdings aller Voraussicht nach auf Allrounderin Cornelia Sollfrank, die das Training während der Woche nach Rückenbeschwerden abbrechen musste.

Fraglich erscheint auch der Einsatz von Kapitänin Anna Dotzler und der bereits vergangenen Sonntag fehlenden Julia Piater aufgrund von Erkältung. Mit Katharina Maier und Christina Winkler im Zuspiel, Veronika Dehling und Stephanie Wittmann auf der Diagonalposition, Juliane Niebler und Sandra Ringel im Mittelblock, Marina Feicht und Doris Maget im Außenangriff und Libera Johanna Arndt steht Trainer Sigi Meier aber immer noch ein schlagkräftiger Kader zur Verfügung.

Mit der lautstarken Unterstützung zahlreicher Zuschauer im Rücken wollen die Vilstalerinnen versuchen, im neunten Spiel den fünften Sieg zu erzielen, um so mit einer positiven Matchbilanz in die spielfreie Zeit zum Jahreswechsel zu gehen.
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