Regionalliga-Volleyballerinnen des SV Hahnbach mit guten Vorsätzen zum routinierten VfL ...
Geduld und bessere Aufschläge

Lokales
Hahnbach
17.10.2014
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Ihr erstes Auswärtsspiel in der Regionalliga Südost führt die Volleyballerinnen des SV Hahnbach am Sonntag, 19. Oktober, nach Nürnberg. Spielbeginn in der Altenfurter Ballspielhalle an der Herrmann-Kolb-Straße 55A gegen die zweite Garde des Drittligisten VfL Nürnberg ist um 15 Uhr.

Die Nürnbergerinnen um die ehemalige Bundesligaspielerin Daniela Raddatz stellen sicherlich eines der erfahrensten Teams in der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Zwar verlor die Mannschaft zum Einstand des neuen Trainers Patrick Siecke am ersten Spieltag mit 0:3 in Esting, doch Hahnbachs Trainer Sigi Meier möchte diese Niederlage nicht überbewertet wissen. Mit all ihrer Cleverness und dem Heimvorteil im Rücken werden die Gastgeberinnen sicherlich versuchen, die ersten Punkte gegen den Aufsteiger aus Hahnbach einzufahren.

Für den SVH wird es wesentlich darauf ankommen, von Beginn an vor allem in der Annahme und in der Feldabwehr präsent zu sein und mit Geduld auf die sich bietenden Punktchancen zu warten. Außerdem müssen sich die Vilstalerinnen im Vergleich zur Begegnung gegen den TB/ASV Regenstauf im Aufschlag erheblich steigern, um dadurch bereits die gegnerische Annahme unter Druck zu setzen und so den Spielaufbau des VfL zu erschweren.

Meier hofft, dass Kapitänin Anna Dotzler und Mittelblockerin Juliane Niebler rechtzeitig fit werden, um am Sonntag in der Startformation auflaufen zu können. Neben ihnen sind die zweite "Mitte", Julia Piater und Libera Johanna Arndt, gesetzt. Die Qual der Wahl hat der Trainer im Zuspiel mit Katharina Maier und Christina Winkler, im Außenangriff mit Marina Feicht, Doris Maget, Sandra Ringel sowie auf der Diagonalen mit Veronika Dehling, Cornelia Sollfrank und Stephanie Wittmann.

Aufgrund der kurzen Anreise hoffen die Vilstalerinnen auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans, um die ersten Punkte einzufahren.
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