Routinierte Torjäger im Anmarsch

Peter Pamler (Bild) steht für den gesperrten Jakob Wismet im Tor des SV Hahnbach. Bild: ref
Lokales
Hahnbach
17.10.2015
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(nrö) Das nächste Heimspiel in der Bezirksliga Nord steht an. Am Sonntag, 18. Oktober, um 15 Uhr trifft der SV Hahnbach auf den starken Aufsteiger 1. FC Schwarzenfeld. Die Gäste werden auf der Josef-Trösch-Sportanlage ein sehr ernst zu nehmender Gegner sein. Mit 22 Punkten stehen sie auf einem guten sechsten Tabellenplatz. Das Torverhältnis von 31:21 Treffern lässt vor allen Dingen auf eine sehr starke Offensive schließen. Zum Saisonstart musste Schwarzenfeld mit einer deftigen Niederlage bei der DJK Ensdorf (1:6) noch etwas Lehrgeld zahlen, hat sich aber dann gefangen. Vor allem in den letzten Begegnungen waren die Gäste sehr erfolgreich.

Nach zwei Pleiten zu Hause am 8. und 9. Spieltag (gegen den SV Sorghof und die SpVgg Vohenstrauß) hat der 1. FC die letzten vier Partien alle gewonnen. Besonders bemerkenswert der Heimsieg am vergangenen Samstag, als Schwarzenfeld das Spitzenteam des SV Schwarzhofen mit 2:1 schlug. Verlassen können sich die Gäste nach wie vor auf ihre Routiniers. Bernd Heinisch (7 Treffer) und auch David Kruppa (5) sorgen mit ihren Toren dafür, dass die Mannschaft sich in der Bezirksliga etablierte.

Das Auf und Ab beim SV Hahnbach dagegen geht weiter. Vor allem auswärts kommt man einfach nicht in Schwung. Dies zeigt wieder mal die Niederlage am Wochenende, als der SVH in Katzdorf mit 2:4 unterlag. Nach gutem Beginn und zweimaliger Führung konnte die Elf von Trainer Stefan Fink das Spiel trotz vieler Möglichkeiten nicht für sich entscheiden und musste am Ende den Platz als Verlierer verlassen. Vor allem im Defensivbereich gibt es zur Zeit große Probleme. Durch individuelle Fehler einzelner Spieler kommt der Gegner immer wieder zu klaren Chancen und damit auch zu Toren. Hier gilt es für Trainer Stefan Fink und die gesamte Mannschaft den Hebel anzusetzen und für mehr Stabilität zu sorgen. Für den Rot-gesperrten Keeper Jakob Wismet steht diesmal Peter Pamler im Tor. Ansonsten bleibt der Kader unverändert.
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