SV Hahnbach mit Personalsorgen nach Hammelburg
Hinspiel macht Mut

Lokales
Hahnbach
06.02.2015
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Verletzungen, Studium und private Gründe: Mit einem Minikader treten die Regionalliga-Volleyballerinnen des SV Hahnbach am Samstag, 7. Februar (16 Uhr in der Saaletalhalle), in Hammelburg an. Auch die Gastgeberinnen haben Personalsorgen - allerdings ganz andere.

Vor der Partie gegen Spitzenreiter SV Esting traten bei den Unterfranken Trainer Frank Otter und sein Co Thomas Oschmann aus familiären und beruflichen Gründen zurück. Doch die erfahrenen Hammelburgerinnen bewiesen bei der knappen 2:3-Niederlage, dass sie sich auch allein sehr gut managen können. Die Gastgeberinnen liegen momentan auf Platz vier der Regionalliga Südost und können dem Rest der Saison gelassen entgegen sehen.

Ganz anders ist die Situation des SV Hahnbach vor dem schweren Auswärtsspiel. Am vergangenen Wochenende rutschte die Truppe von SV-Trainer Sigi Meier auf Rang acht ab mit zurzeit zwei Punkten Rückstand auf Platz sieben, der den direkten Klassenerhalt bedeuten würde.

Weil mit Kapitänin Anna Dotzler und Juliane Niebler (beide verletzt), Sandra Ringel (private Gründe) und Cornelia Sollfrank (Studium) vier Spielerinnen die Reise nach Unterfranken nicht mit antreten werden, verbleibt erneut nur ein Minikader von acht einsatzfähigen Akteuren: Katharina Maier und Christina Winkler im Zuspiel, Doris Maget und Julia Piater im Mittelblock, Marina Feicht und Stephanie Wittmann im Außenangriff, Veronika Dehling auf der Diagonalposition und Johanna Arndt als Libera.

Trotz der engen Personalsituation wollen die Vilstalerinnen versuchen, dem Gegner Paroli zu bieten. In der Vorrunde gelang ihnen ja mit dem unerwarteten 3:0-Erfolg ein wichtiger Dreier. Vielleicht schaffen sie es auch am Samstag, einen oder mehrere Punkte mit nach Hause zu bringen.
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