SV Hahnbach will ATSV Pirkensee und SC Luhe-Wildenau auf Distanz halten
Wieder doppelt im Einsatz

Lokales
Hahnbach
24.04.2015
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(nrö) Auch an diesem Wochenende müssen die Fußballer des SV Hahnbach zweimal antreten. Heute um 18.30 Uhr geht es zunächst gegen den ATSV Pirkensee-Ponholz (Nachholspiel) und am Sonntag, 26. April, um 15 Uhr steht die Fahrt zum SC Luhe-Wildenau auf dem Programm. Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Begegnungen möchten die Spieler aus Hahnbach nun doch etwas erfolgreicher sein. Es stehen zwei enorm wichtige Spiele an, wenn man betrachtet, dass die gegnerischen Mannschaften mit 29 Punkten genau hinter dem Gastgeber in der Tabelle stehen und der Relegationsrang nur noch drei Punkte entfernt ist.

Der ATSV Pirkensee-Ponholz war bisher nach der Winterpause auch nicht sonderlich erfolgsverwöhnt und verlor beide Heimspiele jeweils knapp. Allerdings holten sie in den Auswärtsbegegnungen (in Grafenwöhr und in Kulmain) jeweils einen Punkt. Erinnert man sich an das Hinspiel (0:0), so hatte der SV Hahnbach überwiegend in der ersten Hälfte mehrere Möglichkeiten, konnte aber daraus kein Kapital schlagen. Nach der Pause (mit einem Mann mehr) wurde das Spiel immer hektischer, geprägt von vielen Fouls und eine klare spielerische Linie war nicht mehr zu erkennen.

Der SV Hahnbach muss sich auf einen äußerst zweikampfstarken und bissigen Gegner einstellen und in jeder Beziehung dagegen halten.

Am Sonntag geht die Fahrt zum Angstgegner nach Luhe-Wildenau. Der SC hat momentan auch Probleme und verlor die letzten drei Partien teilweise recht deutlich. Um nicht noch weiter abzurutschen, werden sie alles geben, um die Punkte gegen Hahnbach bei sich zu behalten. Der SV Hahnbach seinerseits muss versuchen, die Negativbilanz gegen Luhe-Wildenau aus dem Gedächtnis zu streichen und sich auf die eigenen Stärken besinnen. Kann man an die Leistung in der ersten Halbzeit gegen Pfreimd anknüpfen, so ist auch bei diesem schweren Auswärtsspiel einiges möglich.

Der Trend geht eindeutig nach oben, auch wenn bis jetzt die Ergebnisse noch nicht stimmen. Trainer, Verantwortliche und Mannschaft bewahren auch in dieser schwierigen Phase die Ruhe. Manuel Plach und Christian Gäck können wieder voll trainieren, so dass Trainer Stefan Fink mehr Möglichkeiten zur Verfügung hat.
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