Trügerische Papierform

Eine Niederlage im letzten Spiel des alten Jahres, eine Niederlage auch im ersten des neuen Jahres. Gegen den Tabellenvorletzten VfL Nürnberg II stehen die Zeichen aber auf Sieg für die Regionalliga-Volleyballerinnen des SV Hahnbach (im Bild hinten von links Julia Piater, Juliane Niebler, Katharina Maier und Anna Dotzler. Bild: Ziegler
Lokales
Hahnbach
16.01.2015
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Die vermeintlich leichten Spiele sind oftmals die schwersten. Deshalb fordert Hahnbachs Trainer Sigi Meier von seinem Team volle Konzentration gegen den VfL Nürnberg II. Besonders warnt er vor einer ehemaligen Bundesliga-Spielerin.

Zum ersten Heimspiel in diesem Jahr erwarten die Volleyballerinnen des SV Hahnbach in der Regionalliga Südost am Sonntag, 18. Januar, die zweite Mannschaft des Drittligisten VfL Nürnberg. Spielbeginn in der Josef-Graf-Halle ist um 14 Uhr. Von der Papierform her sind die Gastgeberinnen in der Partie gegen den Tabellenvorletzten Favorit.

Doch gerade die Spiele gegen die sogenannten Kellerkinder sind oftmals die kniffligsten. "Wir müssen von Beginn an Präsenz auf dem Spielfeld zeigen und vor allem die Ex-Bundesligaspielerin Daniela Raddatz auf Nürnberger Seite in den Griff bekommen", sagt Trainer Sigi Meier. "Wenn uns dies gelingt, bin ich zuversichtlich, dass wir unseren siebten Platz vor Bamberg halten können, das ja überraschend letztes Wochenende beim Tabellenzweiten TSV Obergünzburg drei Punkte holen konnte." Bis auf die beruflich verhinderte Sandra Ringel steht Meier voraussichtlich der gesamte Kader zur Verfügung. Fraglich ist einzig der Einsatz von Marina Feicht, die wegen Rückenproblemen während der Woche pausieren musste. Libera Johanna Arndt fiel zwar die gesamte Woche wegen eines Skikurses aus, wird aber rechtzeitig zum Spieltag wieder von der Piste zurück sein.

Zusammen mit diesen beiden wollen Anna Dotzler und Doris Maget (Außen/Annahme), Juliane Niebler und Julia Piater (Mittelblock), Veronika Dehling und Stephanie Wittmann (Diagonal), Katharina Maier und Christina Winkler (Zuspiel) sowie Universalspielerin Cornelia Sollfrank den Hinspielsieg wiederholen.
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