"Wer Jesus nicht kennt, hat sein Leben verpennt!" - mit diesem Stempelaufdruck wurden die Vorschulkinder und die sie begleitenden Erwachsenen im Pfarrsaal zur ökumenischen Mini-Kirche begrüßt.
Leben nicht verpennen

Lokales
Hahnbach
21.10.2014
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(mma) Erstmals nahm Pfarrer Dr. Christian Schulz an der Veranstaltung teil. Zu Beginn versammelten sich alle um einen mit Blumen und Kerze geschmückten Tisch. Die Kinder durften dabei in der Mitte auf Polstern sitzen, die Erwachsenen bildeten um sie einen schützenden Kreis. Bereits dies erinnerte an das Thema des Treffs, nämlich an die von einem guten Hirten behüteten Schafe.

Andrea Berber, Martina Riedl, Sibille Zimmermann und die beiden Gitarristinnen Marita Weber und Heidi Kotz hatten kindgerecht die Geschichte vom verlorenen, gesuchten und wiedergefundenen Schaf aufbereitet. Bekannte Lieder wie "Dass Gott sich daran freut", "Gottes Liebe ist so wunderbar" oder "Das wünsch ich mir", die mit Gebärden auch körperlich umgesetzt wurden, machten allen sichtbar Spaß. Pfarrer Schulz deutete kindgerecht die Sehnsucht Gottes nach allen Menschen. Er wolle, dass es allen gut gehe, und sie vor Gefahren schützen. Nach dem gemeinsamen Vater-unser, bei dem sich alle an den Händen hielten, und dem Schlussgebet, spendete Schulz jedem Kind einen Einzelsegen. Mit einer Bildkarte vom guten Hirten verabschiedeten sich Groß und Klein voneinander.
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