RFV Hahnbach richtet einige Wettbewerbe aus
Reiterliche Festtage

Sport
Hahnbach
11.01.2016
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In der Weihnachtszeit ging es sportlich zu beim Reit- und Fahrverein (RFV). So präsentierten die jungen Reitschüler bei einer Feier ihren Eltern auf festlich geschmückten Schulpferden ihr dressurreiterliches Können.

Die Jüngsten, Emy Deichl, Jolina Stache, Julia Winkelmeier und Katharina Winkler, traten in einer Pony-Führzügelklasse an. Im Reiterwettbewerb gingen 25 Teilnehmer in fünf Abteilungen an den Start. Die jeweils Besten waren Clara Bittner auf Fluffy, Patrizia Fedeseer auf Elair, Teresa Kederer auf Jennifer, Linnea Röhnert auf Emma und Marlene Meiler auf Jennifer. Zu den Fortgeschrittenen zählen Patricia Federer und Lisa Oeckl, die die E-Dressur unter sich ausmachten. Sechs junge Damen meisterten eine Quadrille souverän.

Heiligdreikönig stand im Zeichen des Springsports. An dem Training nahmen neben Mitgliedern des RFV auch Reiter aus umliegenden Vereinen teil. Insgesamt 60 Reiter-Pferd-Paare gingen bei vier Prüfungen in den von Dagmar Seidlitz entworfenen Parcours. Für die Einsteiger gab es einen Springreiterwettbewerb. Das Leistungsniveau war sehr homogen, so dass Richterin Michaela Kodavova keine leichte Aufgabe hatte. Am Ende hoben sich drei Reiter vom RZ Adertshausen knapp vom restlichen Starterfeld ab. Der Sieg ging an Max Stephan auf Gomez, Platz zwei teilten sich Bianca Gottschalk auf Triumph und Hannes Koch auf Twix. Schon etwas mehr Erfahrung im Springreiten benötigten die Teilnehmer am Stilspringen der Klasse E. Die schönste Runde gelang hier Sophie Wenkmann auf Palma von der Kinderoase Hellberg. Platz zwei ging an Lisa Taubmann auf Otis (RZ Adertshausen) und Platz drei an Carla Berger auf Gabriel vom RFV Hahnbach.

Zwei Springen der Klasse A schlossen sich an. Beim Stilspringen kam es darauf an, einen flüssigen Ritt mit möglichst wenigen Störungen zu zeigen. Hier überzeugte Annika Koch auf Monty (RZ Adertshausen), die mit einer Wertnote von 7,7 knapp die Nase vorn hatte vor Sandra Göllner auf Absolut (7,6) und Beate Müller auf Udo (7,5, beide RFV Hahnbach). Das Fehler-Zeit-Springen entschied Sandra Göllner auf Absolut für sich. Ihr dicht auf den Fersen war Marika Meiler auf Little Lilly (RFV Hahnbach): Nur eine halbe Sekunde trennte die beiden. Platz drei ging an Annika Koch auf Monty (RZ Adertshausen), die zwar deutlich langsamer, aber ebenfalls fehlerfrei war.
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