Volleyball Bayernliga
Zwei Größen am Netz in Hahnbach

Die Hahnbacher Volleyballerinnen mit Kapitänin Anna Dotzler (Mitte hinten) wollen auch gegen den Tabellenzweiten VC Katzwang-Schwabach jubeln. Bild: Ziegler
Sport
Hahnbach
11.11.2016
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Zum Spitzenspiel des fünften Spieltags in der Bayernliga Nord erwarten die Volleyballerinnen des SV Hahnbach am Samstag, 12. November um 19 Uhr den Tabellenzweiten VC Katzwang-Schwabach in der Josef-Graf-Halle. Bisher gab es die unterschiedlichsten Ergebnisse in den Duellen.

Seit dem Aufstieg des SVH in die Bayernliga 2011 stehen sich die beiden Teams in jedem Jahr mit wechselndem Erfolg gegenüber. Und auch in diesem Jahr erscheint der Ausgang der Partie zwischen dem Ersten und dem Verfolger völlig offen.

Auf Platz zwei


Mit dem Wechsel von Zuspielerin Eva Kossack vom Ligakonkurrenten TSV Feucht haben die Nürnberger Vorstädterinnen nach Jahren wieder eine echte Spielgestalterin in ihren Reihen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Truppe von Trainer Peter Frischeisen nach vier Spieltagen auf dem zweiten Rang hinter den bisher ungeschlagenen Vilstalerinnen rangiert.

Mit zuletzt überzeugenden Siegen gegen den letztjährigen Tabellendritten TSV Eibelstadt und beim TSV Feucht zeigten die Mittelfranken nach der etwas überraschenden Niederlage in Unterdürrbach eine aufsteigende Tendenz.

Einsatz fraglich


Bei den Hahnbacherinnen muss Trainer Sigi Meier auf Angreiferinnen Sandra Ringel verzichten, zudem ist der Einsatz der erkrankten Johanna Arndt und von Anne Wagner fraglich. Zuspielerin Katharina Maier ist am Samstag studienbedingt in Frankfurt und wird, wenn überhaupt, erst kurz vor Spielbeginn in der Halle eintreffen.

Keine Hilfe


Neuzugang Corinna Freimuth wird letztmalig die Spielgemeinschaft mit dem TuS Schnaittenbach in der Landesliga verstärken. Da die zweite Mannschaft an diesem Tag in der Bezirksliga einen wichtigen Spieltag in Regenstauf zu absolvieren hat, kann Meier auch niemanden aus der Beer-Truppe ins Team berufen.

Diese Sechs müssen


So müssen die verbleibenden Spielerinnen Veronika Dehling, Anna Dotzler, Julia Piater, Cornelia Sollfrank, Lorena Tilgen und Christina Winkler die Kastanien aus dem Feuer holen. Damit dies gelingt, wäre die lautstarke Unterstützung möglichst vieler Fans natürlich enorm wichtig.
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