Diakon Dieter Gerstacker gerät beim Ausbuttern des Frauenbunds ins Schwitzen
Zum Stampfen verdonnert

Unter fachgerechter Anleitung von Roswitha Hubmann (links) und Vorsitzender Inge Schrade stampfte Diakon Dieter Gerstacker echte Bauernbutter. Bild: ibj
Vermischtes
Hahnbach
02.05.2016
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Grad zünftig ging's zu beim Frauenbund. "Ausbuttern wie zu Omas Zeiten" hieß das Motto des kurzweiligen Abends im Pfarrsaal. Unter der fachkundigen Anleitung der ehemaligen Kreisbäuerin Roswitha Hubmann war es an Diakon Dieter Gerstacker, aus 20 Litern Butterrahm im Holzfass im Schweiße seines Angesichts für eine schmackhafte Brotzeit zu sorgen.

Zu Solibrot neben wurden neben echter Bauernbutter heiße Pellkartoffeln, Käse, Schnittlauch, Buttermilch und Griebenschmalz aufgetischt. Der Sulzbacher Mundartinterpret Dieter Radl trug in heimischem Dialekt humorvolle und hintersinnige Geschichten und Reime vor. Die Hahnbacher bekamen mit dem "Radltrocher" und dem berüchtigten Pflaster ihr Fett weg. Lebenserfahrungen und Weisheiten von der Geburt bis zum Tod machten nachdenklich.
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