Drei Vereine fusionieren zur Spielgemeinschaft Hahnbach
Gemeinsam in die sportliche Zukunft

Zuversichtlich gehen (von links) Rudi Stauber, Jugendleiter DJK Gebenbach, Jugendleiter Michael Schmidbauer und Hans Rumpler, stellvertretender Jugendleiter der SF Ursulapoppenricht, Ludwig Birner, Vorsitzender DJK Gebenbach, Georg Erras, Vorsitzender SF Ursulapoppenricht, Hans Luber, Vorsitzender, und Helmut Wawersig, Jugendleiter des SV Hahnbach, mit der neuen vertraglichen Regelung als Spielgemeinschaft in die Zukunft. Bild: ibj
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Hahnbach
14.04.2016
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Einen neuen Vertrag zur Zusammenarbeit von DJK Gebenbach, SV Hahnbach und SF Ursulapoppenricht schlossen die Vorstände zur Zusammenarbeit in der Jugendarbeit im Bereich der A- bis D-Junioren. Neu ist dabei, dass die Jugendmannschaften unter dem Namen Spielgemeinschaft (SG) Hahnbach geführt werden.

Heimatvereine stärken


Dabei soll Fußball sowohl als Breiten- als auch als Leistungssport gefördert werden. Ziel ist, in hochklassigen Ligen wie Bezirksliga oder Kreisliga bestehen zu können. Der Grund für die Erneuerung des Vertrages ist der starke Rückgang der Geburtenzahlen und somit auch der Spieler sowie die Notwendigkeit, viele und leistungsstarke Nachwuchskicker für die Seniorenteams aus den eigenen Reihen zu bekommen. Dem Abwandern von herausragenden Jugendspielern zu höherklassigen Vereinen soll dadurch entgegengewirkt und die kleineren Heimatvereine sollen bei optimaler Förderung gestärkt werden. Diese Form der Zusammenarbeit wurde durch die Jugendleiter der drei Vereine ausgearbeitet.

Dazu waren mehrere Treffen der Vorsitzenden und Verantwortlichen notwendig. Als besondere Aufgabe stellte sich dabei, althergebrachte Klischees und Vorurteile zwischen den Ortschaften zu überwinden und die Kraft gemeinsam zu konzentrieren, um die Vorteile für jeden Verein nutzen zu können, betonen die Verantwortlichen.

Neue Regelungen sind der Name der Spielgemeinschaft, die Möglichkeit, noch zusätzliche Vereine mit aufzunehmen, die Verteilung der auflaufenden Spielbetriebskosten, die Organisation der SG, die Platzbenutzung bei allen drei Vereinen, das Bereitstellen von ehrenamtlichen Trainern und Betreuern für den Spielbetrieb, regelmäßige Treffen, der zeitliche Ablauf zum Saisonbeginn, der Informationsfluss innerhalb der SG, die Zugehörigkeit der Spieler zu den Heimatvereinen und das Prozedere bei einem Vereinswechsel.

Weiterhin ein gemeinsamer Internetauftritt auf den Vereinshomepages und regelmäßige Treffen der Jugendleiter und Vereinsvorsitzenden.
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