Primiz von Daniel Fenk in Hahnbach
Über Blumen in die Herzen

Viele Wegbegleiter und Freunde feierte bei Daniel Fenks Primiz liturgisch mit. Bild: mma
Vermischtes
Hahnbach
26.06.2016
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Mit "gigantisch" fasste der Primiziant Daniel Fenk das Fest seiner Primiz zusammen, für das viele Menschen am Sonntag wirklich ihr Bestes gaben.

Begonnen hatten die Festivitäten bereits mit drei Gottesdiensten am Mittwoch, Donnerstag und Freitag vor der Priesterweihe am Samstag im Dom St. Peter in Regensburg. "Geh hin und verkünde das Reich Gottes" postulierte am Sonntag ein Torbogen vor Fenks Elternhaus, wo ihn die liturgischen Dienste, die Marktbläser, Kommunionkinder und die Vereine der Großgemeinde abholten.

Ein langer und äußerst kreativer Blumenteppich führte zur Pfarrkirche und dessen Portal mit dem Spruch "Ich setze auf Gott, den Herrn, mein Vertrauen. Ich will all deine Taten verkünden." Im festlich geschmückten Altarraum begrüßte Pfarrer Dr. Christian Schulz mit den Worten: "Leben Sie die Eucharistie und schenken Sie offenherzig Christi Liebe weiter."

Elf Konzelebranten


Der Neupriester stellte die elf Konzelebranten vor: Christian Preitschaft, Hans-Peter Heindl, Günter Vogl, Herbert Rösl, Thomas Eckert Johannes Kiefmann, Martin Neidl, Adam Karolczack, Thomas Kohlhepp, Johann Hertl und Thomas Kraus und auch die teilnehmenden Priester BGR Bernhard Huber sowie die Neupriester Thomas Fischer, Hans-Jürgen und Peter Treittinger, Florian Weindler und Ivan Rako. Auch waren noch weitere Seminaristen aus Passau und Regensburg gekommen, um mitzufeiern.

Nach der Taufwasserweihe und dem Besprengen der Gläubigen verkündete die erste Lesung die Berufung des Elischa "beim Pflügen, vom Acker weg" und die zweite Lesung nach Paulus von den "verschiedenen Gnadengaben, aber nur dem einen Herrn". Auf das Evangelium nach Lukas bezog sich Pfarrer Thomas Eckert in seiner Predigt. Jesus Ruf zur Nachfolge verlange kein Zögern und Hinausschieben. "Wir brauchen keine frommen Jungs, wir brauchen Priester" setzte Eckert hinzu und zitierte "Hochwürden ist tot, lasst uns versuchen Priester zu sein".

Sehr viel zum Gelingen des Festgottesdienstes trugen die Singgemeinschaft St. Jakobus, verschiedene Solisten und Projektsänger, Streicher und Bläser unter der Gesamtleitung von Christof Weiß bei.

Nach dem Segnen der Erinnerungsbänder heftete Daniel Fenk diese an die 17 Fahnen der Vereine und dankte herzlich für die Teilnahme. (Zum Thema)
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