Hirschauer CSU-Familienfahrt zur Luisenburg: Sams-Stück nichts für die Kleinsten
Guter Ausgang

Zum 30. Mal hatte die CSU-Familienfahrt die Luisenburgfestspiele zum Ziel. Dort stand dieses Mal die Posse "Am Samstag kam das Sams zurück" auf dem Spielplan. Organisiert hatten die Fahrt der CSU-Fraktions-Chef Hans-Jürgen Schönberger (rechts) und seine Frau Rosi (Fünfte von rechts). Mit dabei auch die CSU-Ortsvorsitzende Birgit Birner (Zweite von links) und FU-Vorsitzende Bärbel Birner (vorn, Zweite von links). Bild: u
Freizeit
Hirschau
06.08.2016
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Einmal mehr sehr groß war die Nachfrage nach der CSU-Familienfahrt. 1987 vom damaligen Ortsvorsitzenden erstmals organisiert, führte sie unter Leitung von Fraktions-Chef Hans-Jürgen Schönberger zum 30. Mal zu den Luisenburgfestspielen. Auf dem Programm stand die von Susi Weber inszenierte Familienposse "Am Samstag kam das Sams zurück".

Mit Herrn Taschenbier hoffte das Publikum, dass sein Sams, das rüsselnasige Wesen mit Glückpunkten im Gesicht und roten Haaren auf dem Kopf, endlich zu ihm zurückkehrt. Das tut es tatsächlich und bringt ihm neue Wunschpunkte und eine Wunschmaschine mit. Damit kann aber weder Herr Taschenbier noch Herr Mon umgehen. Taschenbier verwünscht sich und das Sams auf eine Südseeinsel, auf der sich beide fragen, wie sie wieder heimkommen sollen. Die Wünsche widersprechen sich, das Chaos ist perfekt.

Was Herr Taschenbier will, ist klar: Das Sams möge für immer bleiben! Über dieses Ende waren vor allem die Kinder glücklich - auch die jüngeren, die dem Stück nicht immer folgen konnten. Generell waren sich laut Mitteilung alle einig, in den zurückliegenden Jahren schon kindgerechtere und besser in Szene gesetzte Familienstücke gesehen zu haben.
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