Nachwuchs des Musikzugs Hirschau erlebt bei Zeltlager turbulente Nächte
Fünf Überfallkommandos

Im Vorjahr durfte der Musikzugnachwuchs wegen der Waldbrandgefahr kein Lagerfeuer anzünden. Umso mehr genossen die Jugendlichen diesmal die geselligen Abende rund um die lodernden Flammen. Bild: u
Freizeit
Hirschau
30.08.2016
17
0

Zusammenhalt und Kameradschaftsgeist haben beim Musikzug einen hohen Stellenwert. Besonders gilt dies für den Nachwuchs. Beides wurde gründlich gepflegt beim viertägigen, vom Jugendvorstand um Katharina Stein und Maximilian Gebhardt organisierten Zeltlager in der Nähe von Kricklhof.

Bevor die 30 jungen Musiker anrückten, hatte am Vortag ein elfköpfiges Vorkommando den Zeltplatz auf Vordermann gebracht, das Gemeinschaftszelt und die Küche aufgebaut und die Lagerfeuerstelle ausgehoben. Anders als im Vorjahr durfte man heuer ein Lagerfeuer anzünden. Abends und nachts wurde kräftig geschürt, schließlich hatte man zusätzlich das im Vorjahr nicht verheizte Holz zur Verfügung.

Besonders lang harrte man beim geselligen Besucherabend aus. Bei diesem schauten auch einige Eltern vorbei. Musikzug-Chef Maximilian Stein, der die Küche managte, zapfte zusammen mit Katharina Stein und Maximilian Gebhardt ein Fass Bier an. Tagsüber nutzten die Lagerleute das schöne Wetter zum Baden in den nahen Weihern.

In den Nächten konnten sie sich nicht so richtig erholen. Fünf Überfallkommandos raubten ihnen so manche Mütze Schlaf. Während man den Trupp der KJG Hirschau und des Amberger Trachtenvereins gefangen nehmen konnte, entwischten die drei anderen Gruppen. In ihren Reihen konnten einige Wasserwachtler und Jugendliche aus Weiher identifiziert werden.
Weitere Beiträge zu den Themen: Kricklhof (3)Zeltlager (46)Musikzug Hirschau (20)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.