Beeindruckt vom italienisch anmutenden Flair

Beeindruckt vom italienisch anmutenden Flair (u) Die Dreiflüssestadt Passau war Ziel der Tagesfahrt der Hirschauer Feuerwehr. Die Reise stand unter der Leitung von Vorsitzendem Michael Schuminetz (zweite Reihe, Zweiter von links) und Kommandant Sebastian Jasinsky (zweite Reihe, Zweiter von rechts). Nach der knapp dreistündigen Anreise erwartete die Teilnehmer eine Führung durch die Stadt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Wegen dieser Lage ist Passau regelmäßig von Hochwasser bedroht. Angesichts d
Lokales
Hirschau
03.07.2015
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Die Dreiflüssestadt Passau war Ziel der Tagesfahrt der Hirschauer Feuerwehr. Die Reise stand unter der Leitung von Vorsitzendem Michael Schuminetz (zweite Reihe, Zweiter von links) und Kommandant Sebastian Jasinsky (zweite Reihe, Zweiter von rechts). Nach der knapp dreistündigen Anreise erwartete die Teilnehmer eine Führung durch die Stadt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Wegen dieser Lage ist Passau regelmäßig von Hochwasser bedroht. Angesichts der architektonisch geschmackvoll gestalteten Altstadt war es nur schwer vorstellbar, dass das Wasser zum Teil bis zum ersten Stockwerk der Häuser stand. Bei der Stadtführung wurde deutlich, warum Passau der Öfteren als Venedig Bayerns bezeichnet wird. Der Einfluss italienischer Baumeister und das südlich anmutende Flair waren unverkennbar. Beeindruckend war der Blick auf die grüne Landschaft jenseits der beiden Flussufer. Im Norden wird die Stadt von der Veste Oberhaus überragt, im Süden von der Wallfahrtskirche Mariahilf. Mit der Besichtigung des Stephans-Doms, dem Amtssitz des aus Amberg stammenden Bischofs Dr. Stefan Oster, endete die Führung. Am Nachmittag erkundeten die Ausflügler die Stadt vom Wasser aus. Auf der Heimreise machte man einen Abstecher nach Donaustauf zur Gedenkstätte Walhalla. Bild: u
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