Caritas-Sozialstation veranstaltet im voll besetzten Pfarrheim Rosenkranzandacht
Marias Fürsprache nutzen

Dass die Tradition des Rosenkranzbetens bei der älteren Generationen einen hohen Stellenwert genießt, zeigte der sehr gute Besuch der von Diakon Richard Sellmeyer geleiteten Rosenkranzandacht, zu der die Caritas-Sozialstation in das Pfarrheim eingeladen hatte. Bild: u
Lokales
Hirschau
31.10.2015
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Der Oktober gilt in der katholischen Kirche als Rosenkranz-Monat und ist der Gottesmutter Maria geweiht. Da das Brauchtum des Rosenkranzbetens bei der älteren Generation fest verankert ist und einen hohen Stellenwert genießt, lud die Caritas-Sozialstation wieder zu einer Andacht in das Pfarrheim ein.

Erneut stieß die Veranstaltung auf große Resonanz, vor allem bei den Stations-Patienten, deren Angehörigen und den Bewohnern des BRK-Seniorenheims St. Barbara. Der Pfarrsaal war voll besetzt.

Die Leitung der Andacht übernahm der ehrenamtliche Geschäftsführer der Sozialstation, Diakon Richard Sellmeyer. Er meinte in seinen einführenden Worten, dass man im Rosenkranzmonat Oktober die große Fürsprecherin Maria auch "nutzen" und ihr danken dürfe, dass sie die Sorgen und Nöte, die auf jedem lasten, vor den Herrn bringt: "Das erleichtert das Leben." Aber auch die Freude dürfe man zu ihr bringen, wenn und weil etwas gelungen sei. Gebetet wurde dann der freudenreiche Rosenkranz.

Die Senioren-Klangbrettgruppe der Sozialstation unter Leitung von Hildegard Kohl und Rosmarie Staudigl animierte die Besucher mit bekannten Marienliedern wie "Rosenkranzkönigin", "Maria breit den Mantel aus", "Segne Du Maria" oder "Im Frieden Dein" zum Mitsingen und sorgten so für eine stimmungsvolle musikalische Gestaltung der Andacht. Danach wurden die Beter mit Kaffee und Kuchen bewirtet, den die Frauen der Klangbrettgruppe und Mitglieder des Frauenbunds gestiftet hatten.

Diakon Richard Sellmeyer teilte unter Beifall mit, dass Hildegard Kohl als Dank für ihr vorbildliches soziales Engagement eine große Ehrung erfährt und Sozialministerin Emilia Müller ihr in München die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste verleiht.
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